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Übersicht - DFP Artikel

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10.07.2018 | DFP-Fortbildung | Ausgabe 4-5/2018

DFP: Diagnostik und Management des Herpes zoster ophthalmicus

Herpes zoster (HZ, Gürtelrose) stellt die Sekundärmanifestation einer Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus (VZV) dar. Eine Reaktivierung latenter VZV im Bereich des N. ophthalmicus manifestiert sich als HZ ophthalmicus (HZO).

01.07.2018 | Orthopädie und Unfallchirurgie

DFP: Sportlerleiste - Begriffsbestimmung, Differenzialdiagnostik und Therapie

Leistenschmerz bei Sportlern ist ein häufiges Problem und kann vor allem bei professionellen Athleten schwerwiegende Folgen haben. Bei akut einsetzenden Beschwerden wird zunächst der betreuende Sportmediziner oder Orthopäde aufgesucht.

04.06.2018 | Innere Medizin | DFP-Fortbildung

DFP: Nichtmedikamentöse Therapie von Fettstoffwechselstörungen- Möglichkeiten und Grenzen

Atherosklerotische Erkrankungen sind die mit Abstand häufigste Todesursache [ 1 ]; Atherosklerotische Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei der Mehrheit der Erwachsenen liegt eine zumindest subklinische Atherosklerose vor [ 2 ].

04.06.2018 | Dermatologie und Venerologie

DFP: Paravirale Exantheme

Exanthemerkrankungen sind häufige Dermatosen, die durch Infektionserreger oder Medikamente verursacht werden. Zu berücksichtigen sind auch Interaktionen von Infektionserregern und Medikamenten sowie Virus-Virus-Interaktionen, die das Krankheitsbild verschlimmern können.

05.05.2018 | Neurologie

DFP: Medikamentöse Therapie demenzieller Erkrankungen

Die frühe Diagnostik und individualisierte Therapie von Demenzerkrankungen bieten die Chance auf Heilung bei sekundären Demenzen. Bei primären neurodegenerativen Formen bieten sie vor allem die Möglichkeit, den Verlauf zu verbessern.

03.04.2018 | Pneumonien

DFP: Die schwere ambulant erworbene Pneumonie

Stationär behandelte Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie (CAP) haben unverändert eine hohe Krankenhausletalität. Hochrisikopatienten mit CAP sollten als medizinischer Notfall angesehen werden.

05.03.2018

DFP: Hyperurikämie

Die Prävalenz der Hyperurikämie und auch der Gicht hat in den letzten Jahrzehnten weltweit zugenommen. Es verwundert daher nicht, dass die harnsäuresenkende Therapie wieder vermehrt in den Fokus der ärztlichen Behandlung rückt.
Der erhebliche Anstieg der Adipositashäufigkeit in den letzten Jahren und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme sind allerorten spürbar.

07.02.2018

DFP: Chronische Rhinosinusitis im Kindesalter

Die CRS im Kindesalter ist ein heterogenes Krankheitsbild
mit hoher Inzidenz. Als Besonderheiten verursachen oder verstärken adenoide Vegetationen im Kleinkindalter die Symptomatik, während ab dem Schulalter Allergien wichtige Trigger sind. 

19.12.2017 | Onkologie und Hämatologie | DFP-Fortbildung | Ausgabe 1-4/2017 Open Access

Immuntherapie in der Onkologie

Die Anfänge der Immuntherapie in der Onkologie reichen zurück bis in das 19. Jahrhundert, als der amerikanische Chirurg William Coley Streptokokken in fortgeschrittene Tumoren injizierte.

12.12.2017

DFP: Differenzialdiagnose der entzündlichen Enddarmerkrankungen

Akute Venenerkrankungen, insbesondere die tiefe Bein- und
Beckenvenenthrombose, stellen einen phlebologischen
Notfall dar und können akut zu lebensgefährlichen Komplikationen
durch Entwicklung einer Lungenarterienembolie und längerfristig
zu schweren Folgeschäden im Sinne eines postthrombotischen
Syndroms an den betroffenen Körperpartien führen.

14.11.2017

DFP: Steatohepatitis

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung („non-alcoholic fatty liver disease“; NAFLD) ist in Staaten mit hohem Einkommen die häufigste Ursache für Leberveränderungen; sie ist häufig mit dem metabolischen Syndrom assoziiert.

06.11.2017

DFP: Diagnostik & Therapie der Leishmaniasis

Die Leishmaniasis gehört zu den häufigsten Reisedermatosen überhaupt. Da sie sich oft erst nach Rückkehr in das Heimatland entwickelt, wird sie oft nicht sofort diagnostiziert.

06.11.2017

DFP: Adipositasprävention durch Lebensstilanpassung

Im Laufe des Erwachsenenlebens nehmen Personen in den Industrienationen im Mittel 15 bis 20 kg zu. Um das zu verhindern, ist eine Anpassung des Lebensstils hinsichtlich Bewegung und/oder Ernährung notwendig.
Der erhebliche Anstieg der Adipositashäufigkeit in den letzten Jahren und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme sind allerorten spürbar.

24.11.2017

DFP: Multiresistente Keime

Während eine nosokomiale Transmission multiresistenter Keime in der stationären Versorgung durch erweiterte Hygienemaßnahmen unterbunden werden muss, sind die Risiken in der ambulanten Dialyse geringer. Auch hier ist jedoch ein rationales Vorgehen zur Vermeidung der Verbreitung unverzichtbar.

19.09.2017 | DFP-Fortbildung | Ausgabe 1-4/2017 Open Access

Palliativmedizin: Grundlagen und Symptommanagement

palliare, lat. = umhüllen. Definition: aktive ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten Erkrankung. Multidisziplinäres Team. Keine ausschließliche „Lebensende-Disziplin“ Die Disziplin der Palliative Care leitet sich von dem …

04.09.2017 | DFP-Fortbildung | Ausgabe 1-4/2017

Mammakarzinom

Das Mammakarzinom ist der häufigste maligne Tumor der Frau Das Mammakarzinom ist der häufigste maligne Tumor der Frau in Europa, mit allerdings starken regionalen Unterschieden in der Inzidenz: In westeuropäischen und nordeuropäischen Ländern wie …

05.09.2017 | Ausgabe 36/2017

DFP: Testen, bis die Luft wegbleibt

Belastungsuntersuchungen in der Lungenheilkunde reichen vom simplen Gehtest bis zu hochkomplexen Kombinationsuntersuchungen. Sie sind bei der diagnostischen Abklärung einer Dyspnoe unverzichtbar, bei vielen Lungenerkrankungen prognostisch...

05.09.2017

DFP: Moderne Diagnostik sexuell übertragbarer Infektionen

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) haben sich in den letzten Jahren weltweit ausgebreitet. Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) bezeichnet STI als eine der fünf häufigsten Erkrankungen, die dazu führen, dass Erwachsene medizinische Hilfe aufsuchen.

09.10.2017 | Dermatologie und Venerologie | DFP | Onlineartikel

DFP-Literaturstudium: Diagnostik & Therapie der Leishmaniasis

90 Prozent aller Leishmaniasisfälle verlaufen als kutane Erkrankung ab, bei Immundefizienz oder bestimmten Leishmanienspezies kann sich eine schwerere Verlaufsform bis hin zum Befall der inneren Organe entwickeln.

Autor:
Esther von Stebut

24.08.2017 | Diabetes | Ausgabe 29-34/2017

DFP: Prävention von Typ 2 Diabetes mellitus

Bei Risikopatienten haben sich sowohl die Änderung des Lebensstils als auch medikamentöse Therapien als sinnvoll erwiesen. Effektiv sind zudem Sport, Gewichtsreduktion und der Verzicht aufs Rauchen.

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