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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die Herzinsuffizienz ist eine Systemerkrankung und wird von Komorbiditäten wie insbesondere Niereninsuffizienz, Anämie, Adipositas und Diabetes beeinflusst. Das Syndrom der Herzinsuffizienz stellt daher ein interdisziplinäres Problem dar, das mit steigenden Hospitalisierungs- und Mortalitätsraten in einer alternden Bevölkerung verbunden ist.
2 DFP-Punkte
Entzündliche Veränderungen der Netzhautgefäße können auf ein breites Spektrum von Ursachen zurückgeführt werden. Dazu zählen Infektionen, intraokulare und systemische Autoimmunprozesse, Allgemeinerkrankungen sowie iatrogene Faktoren.
3 DFP-Punkte
Bakterielle Infektionen sind in Ländern mit hohem Einkommen bei Weitem die häufigste Ursache für die infektiöse Keratitis. Das klinische Erscheinungsbild kann je nach Art und Spezies der Bakterien sehr unterschiedlich sein und reicht von kleinen oberflächlichen Infiltraten bis hin zu nekrotisierenden Formen.
3 DFP-Punkte
Die Kombination Enfortumab Vedotin und Pembrolizumab ist seit 2024 als neuer Erstlinienstandard beim fortgeschrittenen Urothelkarzinom zugelassen. Erfahren Sie in dieser Literaturstudie alles über das Management häufiger Nebenwirkungen wie Hauttoxizität, Hyperglykämie und Pneumonitis.
4 DFP-Punkte
Das immense Potenzial der kardiovaskulären Prävention wird bei Weitem nicht ausgeschöpft, weder in den „high-income countries“ noch in den „middle-income countries“ oder „low-income countries". 2 DFP-Punkte
Der Fokus liegt auf zugelassenen und in der klinischen Praxis relevanten Behandlungsstrategien sowie auf innovativen Entwicklungen und Studiendaten, die in naher Zukunft Eingang in die Routineversorgung finden könnten. 3 DFP-Punkte
Das HR+/HER2– Mammakarzinom ist mit rund 70 % der häufigste Brustkrebssubtyp. Trotz erfolgreicher Therapie im Frühstadium entwickeln bis zu 30 % der Patientinnen im Verlauf ein metastasiertes Rezidiv.
3 DFP-Punkte
Mit freundlicher Unterstützung von:
Eli Lilly GesmbH & Stemline Therapeutics Switzerland GmbH
Die therapieresistente Depression (TRD) zeichnet sich sowohl in ihrer Erforschung als auch in ihrer Behandlung durch eine enorme Komplexität aus. 2 DFP-Punkte
Diabetes mellitus nimmt weltweit stetig zu. Eine große Zahl von Patienten wird nicht richtig diagnostiziert. Die Haut zeigt oft die ersten Warnsignale und kann als zuverlässiger Prädiktor für das Risiko einer Diabeteserkrankung sowie für den Behandlungserfolg dienen.
Eine optimale Mikronährstoffversorgung in Schwangerschaft und Stillzeit ist entscheidend – für Mutter und Kind. Sie beeinflusst Wachstum, Gehirnentwicklung und die langfristige Gesundheit des Kindes ebenso wie die Gesundheit der werdenden Mutter. 2 DFP-Punkte
Ein ischämischer Schlaganfall zählt zu den häufigsten neurologischen Notfällen. Prävention, Aufklärung und eine rasche Notfallversorgung sind entscheidend.
Trotz Schmerzen gehört die Coccygodynie zu den am häufigsten unterschätzten Beschwerden in der Orthopädie. Dadurch haben die Patienten oft einen langen Leidensweg mit zahlreichen Therapeuten und Untersuchungen hinter sich. Im folgenden Artikel sollen die Leser einen Überblick über die Diagnostik und aktuelle Therapieansätze in der Behandlung der Coccygodynie erhalten.
2 DFP-Punkte
Vor allem die chronischen Formen der okulären Allergie sind komplexe, durch Immunglobulin E (IgE), Mast-zellen, CD4-positive Typ-2-T-Helferzellen und eosinophile Granulozyten vermittelte Entzündungsreaktionen der Augenoberfläche. Akute Schübe bedürfen oft einer Therapie mit Steroiden, die nicht als Dauertherapie geeignet sind.
2 DFP-Punkte
Ein ischämischer Schlaganfall zählt zu den häufigsten neurologischen Notfällen. Prävention, Aufklärung und eine rasche Notfallversorgung sind entscheidend.
Pneumokokken sind die häufigste Ursache von Infektionen der unteren Atemwege und die häufigste Ursache einer ambulant erworbenen Pneumonie. Darüber hinaus sind Pneumokokken für eine Reihe invasiver Erkrankungen mit hoher Mortalität verantwortlich. Die vorherrschenden Serotypen sind regional und in Abhängigkeit von den eingesetzten Impfstoffen unterschiedlich.
CDK4/6-Inhibitoren haben das HR+/HER2− Mammakarzinom in der Erstlinie grundlegend verändert – doch beim Fortschreiten unter Therapie wird die anschließende Behandlungswahl oft komplex. Dieses DFP-Literaturstudium bietet einen kompakten und praxisrelevanten Überblick über aktuelle Daten, zentrale Biomarker und mögliche Therapiestrategien nach CDK4/6i – evidenzbasiert und leitlinienorientiert.
Das DFP-Literaturstudium ist mit 4 DFP-Punkten approbiert.
Hypophosphatasie ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung. Ihre Diagnose stellt aufgrund der klinischen Vielfalt und oft unspezifischer Symptome eine besondere Herausforderung dar. Dieses Literaturstudium, verfasst von Dr.in Katharina Karas und Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Högler,unterstützt Sie dabei, die Erkrankung sicher zu erkennen und fundierte diagnostische und therapeutische Wege einzuleiten – für eine bessere Versorgung Ihrer Patient:innen.
Wussten Sie, dass die Immuntherapie neue Standards in der Onkologie setzt – aber auch neue Herausforderungen im Nebenwirkungsmanagement mit sich bringt? Das DFP-Literaturstudium bietet Ihnen einen kompakten Überblick über das Management immunvermittelter Nebenwirkungen – basierend auf aktuellen Leitlinien und Expertenempfehlungen aus Österreich. Mit praxisnahen Tipps für Diagnostik, Monitoring und interdisziplinäre Zusammenarbeit – für eine sichere Immuntherapie in jedem Setting.
Brustkrebs ist weltweit die häufigste maligne Erkrankung bei Frauen. In Österreich erkranken jährlich um die 6000 Frauen und auch rund 60 Männer an Brustkrebs. In 15 bis 20 Prozent der Fälle handelt es sich dabei um eine sogenannte triple-negative Erkrankung (TNBC), die durch Abwesenheit von Hormonrezeptoren und eine fehlende HER2-Überexpression bzw. fehlende HER2-Amplifikation definiert wird. Innerhalb dieser Entität bestehen allerdings beträchtliche biologische Unterschiede, sowohl die Tumorzellen als auch das Mikroenvironment betreffend. Dies spiegelt sich im biologischen Verhalten und dem potenziellen Ansprechen auf die unterschiedlichen Therapieoptionen wider. Dieses DFP-Literaturstudium befasst sich mit der optimalen Therapiesequenz bei TNBC und mit Fragen in Hinblick auf Therapieeskalation bzw. Deeskalation bei TNBC im Frühstadium zielgerichteten Therapieansätzen und Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten bei metastasiertem TNBC.
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Bariatrisch-metabolische Operationen gelten als die effektivste Therapiemöglichkeit der morbiden Adipositas. In Langzeitstudien konnten sehr gute Erfolge bei der Reduktion des Übergewichts und bei der Behandlung Adipositas-assoziierter Komorbiditäten (u. a. arterielle Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2) gezeigt werden.
Den Link zum Test und DFP Fragebogen zum Download finden Sie ganz am Ende der Seite.
Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung, weltweit betrifft sie Millionen von Menschen. Die Prävalenz des VHF liegt beim Erwachsenen bei 2 bis 4 Prozent. Aufgrund der im Rahmen des demografischen Wandels erwartbaren Alterung der Gesellschaft und zunehmender Diagnostik des VHF ist ein 2,3-facher Anstieg der Prävalenz und eine zunehmende Belastung des Gesundheitssystems zu erwarten.
Entzündliche Systemerkrankungen sind häufig mit pulmonalen Manifestationen assoziiert. Eine adäquate Therapie der pulmonalarteriellen Hypertonie kann das Mortalitätsrisiko für Patienten mit Sklerodermie signifikant senken.
Viele Augenerkrankungen, die eine operative Intervention erfordern, sind Erkrankungen des älteren Menschen. Daher bestehen häufig internistische Komorbiditäten. In deren Behandlung spielt in vielen Fällen die medikamentöse Hemmung der Blutgerinnung eine wichtige Rolle. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Blutgerinnung pharmakologisch zu beeinflussen. Der Beitrag bietet einen Überblick darüber, welche Möglichkeiten es heute gibt, die Blutgerinnung therapeutisch zu hemmen, und warum dies aus internistischer Sicht wichtig ist.
Patienten mit chronischer Veneninsuffizienz haben ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Dieses kann durch eine Varizen-Therapie bei manchen gesenkt werden.
Es wird geschätzt, dass in Österreich derzeit über 100.000 Menschen mit einer demenziellen Erkrankung leben. Die Neuerkrankungsrate wird auf ca. 24.000/Jahr geschätzt. Unterschieden werden primäre Demenzformen, deren Ursache...
Trotz des wachsenden Verständnisses in Diagnostik und Therapie komplexer Ellenbogenverletzungen verbleibt die Arthrofibrose eine häufige und unterschätzte Komplikation. Die zugrunde liegende Ätiopathogenese ist bis heute nicht gänzlich geklärt. Deren Aufklärung kann jedoch einen wegweisenden Ansatz in Prävention und Therapie der Arthrofibrose beinhalten. Myofibroblasten stellen hierbei Schlüsselzellen dar, welche die fibrotischen Prozesse initiieren, kurz nach stattgehabtem Trauma oder Operation proliferieren, konsekutiv vermehrt extrazelluläre Matrix exprimieren und auf diese Weise in einer Kontraktur resultieren. Ziel der konservativen Therapie sollte es also sein, diesen Remodelling-Vorgang zu inhibieren und damit einer Ellenbogensteife vorzubeugen.
Kinder- und Jugendärzte sind oft die ersten Ansprechpartner für betroffene Jugendliche und ihre Familien. Die bundesweite Anorexia-nervosa(AN)-Registerstudie auf der Datenbasis vieler Kliniken zeigte auf, dass mehr als die Hälfte aller späteren stationären Patient:innen primär einen Kinder- und Jugendarzt/eine Kinder- und Jugendärztin oder einen Allgemeinarzt/eine Allgemeinärztin aufsuchte. Insofern sollte der Kinder- und Jugendarzt/die Kinder- und Jugendärztin sowohl in der Diagnostik als auch in der somatischen Therapie der AN geschult sein.
Eine Achillessehnenruptur gilt als chronisch (CATR), wenn das Trauma mehr als 4–6 Wochen zurückliegt oder sich die Ruptur über einen längeren Zeitraum entwickelt hat. Die klinischen Zeichen umfassen eine reduzierte Kraft in der Plantarflexion, Instabilität sowie eine vermehrte Dorsalextension im Sprunggelenk mit Überlastung der Ferse. Die Sehne kann durch bereits ablaufende Reparationsprozesse verdickt erscheinen, möglich ist aber auch eine tastbare Defektzone. Die Schmerzen können bei länger zurückliegendem Trauma bereits vollständig abgeklungen sein.
In der Behandlung älterer Patienten mit Multimorbidität ist die Optimierung der Medikation eine der zentralen ärztlichen Aufgaben. Gerade bei Patient:innen im höheren Alter stellen uns die Indikation und Auswahl der Medikamente, die Dosisfindung, die Einnahmepraxis, die Aufklärung über eventuelle Nebenwirkungen sowie das Überwachen der Effektivität und Toxizität vor besondere Herausforderungen.