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Übersicht - DFP Artikel

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14.11.2017

DFP: Steatohepatitis

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung („non-alcoholic fatty liver disease“; NAFLD) ist in Staaten mit hohem Einkommen die häufigste Ursache für Leberveränderungen; sie ist häufig mit dem metabolischen Syndrom assoziiert.

06.11.2017

DFP: Diagnostik & Therapie der Leishmaniasis

Die Leishmaniasis gehört zu den häufigsten Reisedermatosen überhaupt. Da sie sich oft erst nach Rückkehr in das Heimatland entwickelt, wird sie oft nicht sofort diagnostiziert.

06.11.2017

DFP: Adipositasprävention durch Lebensstilanpassung

Im Laufe des Erwachsenenlebens nehmen Personen in den Industrienationen im Mittel 15 bis 20 kg zu. Um das zu verhindern, ist eine Anpassung des Lebensstils hinsichtlich Bewegung und/oder Ernährung notwendig.
Der erhebliche Anstieg der Adipositashäufigkeit in den letzten Jahren und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme sind allerorten spürbar.

24.11.2017

DFP: Multiresistente Keime

Während eine nosokomiale Transmission multiresistenter Keime in der stationären Versorgung durch erweiterte Hygienemaßnahmen unterbunden werden muss, sind die Risiken in der ambulanten Dialyse geringer. Auch hier ist jedoch ein rationales Vorgehen zur Vermeidung der Verbreitung unverzichtbar.

19.09.2017 | DFP-Fortbildung | Ausgabe 1-4/2017 Open Access

Palliativmedizin: Grundlagen und Symptommanagement

palliare, lat. = umhüllen. Definition: aktive ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten Erkrankung. Multidisziplinäres Team. Keine ausschließliche „Lebensende-Disziplin“ Die Disziplin der Palliative Care leitet sich von dem …

04.09.2017 | DFP-Fortbildung | Ausgabe 1-4/2017

Mammakarzinom

Das Mammakarzinom ist der häufigste maligne Tumor der Frau Das Mammakarzinom ist der häufigste maligne Tumor der Frau in Europa, mit allerdings starken regionalen Unterschieden in der Inzidenz: In westeuropäischen und nordeuropäischen Ländern wie …

05.09.2017 | Ausgabe 36/2017

DFP: Testen, bis die Luft wegbleibt

Belastungsuntersuchungen in der Lungenheilkunde reichen vom simplen Gehtest bis zu hochkomplexen Kombinationsuntersuchungen. Sie sind bei der diagnostischen Abklärung einer Dyspnoe unverzichtbar, bei vielen Lungenerkrankungen prognostisch...

05.09.2017

DFP: Moderne Diagnostik sexuell übertragbarer Infektionen

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) haben sich in den letzten Jahren weltweit ausgebreitet. Die Weltgesundheitsorganisation
(WHO) bezeichnet STI als eine der fünf häufigsten Erkrankungen, die dazu führen, dass Erwachsene medizinische Hilfe aufsuchen.

26.10.2017

DFP: Differenzialdiagnose der entzündlichen Enddarmerkrankungen

Bei Patienten mit einer Proktitis – mit den Symptomen Tenesmen, anorektale Schmerzen, Diarrhö, Stuhldrang, Schleimoder Blutabgang und Schmerzen im linken Unterbauch – sollte neben chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten immer auch an die Möglichkeit einer infektiösen Ursache gedacht werden.

09.10.2017 | Dermatologie und Venerologie | DFP | Onlineartikel

DFP-Literaturstudium: Diagnostik & Therapie der Leishmaniasis

90 Prozent aller Leishmaniasisfälle verlaufen als kutane Erkrankung ab, bei Immundefizienz oder bestimmten Leishmanienspezies kann sich eine schwerere Verlaufsform bis hin zum Befall der inneren Organe entwickeln.

Autor:
Esther von Stebut

24.08.2017 | Diabetes | Ausgabe 29-34/2017

DFP: Prävention von Typ 2 Diabetes mellitus

Bei Risikopatienten haben sich sowohl die Änderung des Lebensstils als auch medikamentöse Therapien als sinnvoll erwiesen. Effektiv sind zudem Sport, Gewichtsreduktion und der Verzicht aufs Rauchen.

17.05.2017 | Urologie | Ausgabe 20/2017

DFP: Wer wandert so spät durch Nacht und Wind

Eine symptombezogene Therapie mit dopaminergen Substanzen ist Standardtherapie des primären RLS, aber auch Opioide und Antikonvulsiva kommen zum Einsatz. Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) wurde bereits im Jahr 1685 erstmals von Sir Thomas...

13.03.2017 | Urologie | Ausgabe 11/2017

DFP-Literaturstudium: Notfälle im Bereich des äußeren Genitale

Die korrekte Diagnosestellung und eine unmittelbare Therapieeinleitung sind für die Prognose des Patienten und – je nach Krankheitsbild – den Erhalt der sexuellen Funktion entscheidend.

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