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Biologika können bei chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen verordnet werden, bei schwerer, nicht kontrollierter Erkrankung und unter Einhaltung spezifischer Voraussetzungen. Die aktuelle AWMF-Leitlinie gilt als Entscheidungshilfe für Ärztinnen und Ärzte, um die angemessene Vorgehensweise festzulegen.
Chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) ist weit mehr als eine „verstopfte Nase“ – sie bedeutet für viele Betroffene einen massiven Verlust an Lebensqualität. Die aktuelle DFP-Audiofortbildung von Springer Medizin beleuchtet anhand eines eindrucksvollen Fallbeispiels, wie moderne Biologika-Therapien neue Perspektiven eröffnen, besonders wenn Standardtherapien und wiederholte Operationen nicht mehr greifen.
Was ist die optimale Sequenz von BRAF-/MEK- und Checkpoint-Inhibitoren bei metastasiertem Melanom? Welche Rolle spielen metabolische Prozesse bei der Tumorentstehung? Und wie können Menschen mit Tumorkachexie pharmakologisch unterstützt werden? Das waren drei von vielen Fragen, die auf der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO) in Köln diskutiert wurden.
Die chronische Rhinosinusitis ist eine häufige Erkrankung mit deutlicher Lebensqualitätsminderung und erfordert eine präzise Diagnostik. Für schwer betroffene CRSwNP-Patientinnen und Patienten stehen inzwischen neue präzisionsmedizinische Therapieoptionen mit Biologika zur Verfügung.
In der Hausarztpraxis gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten Konsultationsgründen. Eine strukturierte Anamnese hilft, die Ursachen schnell einzuordnen, während Warnsignale rechtzeitig erkannt werden müssen. Dabei kommt Hausärztinnen und Hausärzten eine zentrale Rolle zu.
Von harmlos bis beunruhigend – Schwindel kann viele Ursachen haben. Wie sich dennoch in nur wenigen Minuten feststellen lässt, worum es sich handelt, war Thema eines Vortrags beim deutschen Fortbildungskongress für Allgemeinmedizin.
Hörverlust betrifft weltweit mehr Menschen als viele ahnen. In dieser Folge des Podcasts „Hörgang MedUni Wien“ sprechen wir mit Prof. Dr. Christoph Arnoldner, Leiter der traditionsreichen HNO-Klinik der MedUni Wien und international anerkannter Experte für Otologie und Schädelbasischirurgie. Er gewährt Einblicke in Forschungsvorhaben, die das Hören von Grund auf revolutionieren werden.
Gezieltes Screening der Medikation im Sinne eines Patient-centered Care verbessert die Lebensqualität und reduziert Arzneimittelinteraktionen. Personen mit hohem Frakturrisiko sollten eine Osteoporose-spezifische Behandlung erhalten. Meist ist eine antiresorptive Therapie mit Bisphosphonaten die erste Wahl.
Infektionen mit Rhino- oder RS-Viren von Babys führen zu einem erhöhten Risiko für Asthma im Kindesalter. Was wichtig ist: Wurminfektionen reduzieren, wie schon bisher vermutet, die Gefährdung. Das schreiben weltweit anerkannte Expert:innen unter Beteiligung der Globalen Patientenplattform für Allergien & Atemwege mit Sitz in Wien.
Das Zenker-Divertikel ist eine seltene, aber klinisch relevante Erkrankung, die vorwiegend bei älteren Patienten auftritt. Die Behandlungsoptionen reichen von traditionellen, offen-chirurgischen Eingriffen bis hin zu modernen endoskopischen und submukosalen Tunnelungstechniken. Was sich im Hinblick auf die Rezidivrate beobachten lässt.
Pädiatrische Melanome sind eine Herausforderung im klinischen Alltag, insbesondere da Studiendaten bei Kindern und Jugendlichen in Hinblick auf eine Systemtherapie meist fehlen. Eine engmaschige interdisziplinäre Zusammenarbeit durch pädiatrische Onkolog:innen und Dermatoonkolog:innen ist bei der Betreuung dieser Patientengruppe wichtig.