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Kinder & Jugendheilkunde

Aktuelle Beiträge

18.01.2021 | Schielen | themenschwerpunkt Open Access

Schielen oder nicht Schielen? – Strabismus divergens intermittens, eine besondere Schielform

Schielen tritt bei ca. 5–7 % der gesunden Kinder auf. Außenschielen ist mit 1,24 % weltweit seltener als Innenschielen. Der Strabismus divergens intermittens stellt mit 40–90 % die häufigste divergente Schielform dar. Das klinische Bild wurde von vielen AutorInnen beschrieben. Dennoch stellt es durch die Variabilität der Befunde eine therapeutische Herausforderung dar.

13.01.2021 | Pädiatrie | originalarbeit Open Access

Synkopenabklärung bei Kindern und Jugendlichen – Handeln wir gemäß der aktuellen Leitlinie?

Synkopen im Kindes‑/Jugendalter sind häufig und meist gutartig. Mögliche kardiale Synkopen müssen durch sorgfältige Basisdiagnostik, Anamnese und körperliche Untersuchung sowie Elektrokardiografie und gegebenenfalls weiterführender Diagnostik ausgeschlossen werden.

12.01.2021 | Neurologie | Ausgabe 1-2/2021

Schlaganfall bei Kindern

Kinder aus bildungsfernen und einkommensschwachen Familien haben besonders stark mit kognitiven Langzeitdefiziten nach einem Schlaganfall zu kämpfen. Das ist das Ergebnis einer Studie an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Wien.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

01.12.2020 | Pädiatrie | aktuell | Ausgabe 6/2020

Kindergesundheit im Fokus

Auf der 58. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde wurde über neueste Erkenntnisse aus dem Fachbereich Pädiatrie diskutiert. Beim interaktiven Lunchsymposium von Hipp ging es um die Themen Darmmikrobiota und Umwelt.

01.12.2020 | Pädiatrie | Interview | Ausgabe 6/2020

Mutter vegan – Baby vegan gestillt

Was ist zu beachten, damit eine ideale Nährstoffversorgung beim Kind geschaffen wird?

Die Anzahl vegan ernährter Menschen ist stetig steigend. Da es sich meist um junge Frauen handelt, ist die Frage nach der Stillzeit und den Auswirkungen dieser speziellen Ernährungsform auf das Baby nahe liegend. Wir sprachen darüber mit Ass.-Prof. Dr. Petra Rust, Department für Ernährungswissenschaften, Forschungsbereich Ernährungsverhalten vulnerabler Personengruppen, Universität Wien.

24.11.2020 | Pädiatrie | Originalien | Ausgabe 6/2020 Open Access

Therapie der angeborenen Thoraxfehlbildungen

Thoraxfehlbildungen umfassen ein breites Spektrum angeborener Fehlbildungen mit unterschiedlichster phänotypischer und klinischer Manifestation. Diagnostik und Betreuung der Patientinnen und Patienten erfordern viel Erfahrung und Expertise sowie die Anbindung an ein multidisziplinäres Behandlungsteam. 

Autoren:
Anja Christina Weinhandl, Univ.-Prof. Univ.-Doz. Dr. med. Winfried Rebhandl

01.12.2020 | Innere Medizin

Gute Karten für neuen Erstlinienstandard beim Magen-Ca

Zum Magen- und Ösophaguskarzinom, aber auch zum CRC und Rektumkarzinom gab es am ESMO praxisrelevante Daten, die den Therapiestandard verändern werden.

26.11.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 7-8/2020

Therapieerfolg bei Hauttumoren optimieren

. Register sind nicht nur ein wichtiges Instrument, um nachzuvollziehen, inwieweit moderne Therapien in der Regelversorgung ankommen; sie können auch dazu beitragen, Schwachstellen zu identifizieren und die Behandlung zu optimieren.

Frühere Beiträge aus dem Fach

18.11.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 7-8/2020

CDK4/6-Inhibitoren überwinden endokrine Resistenzen

CDK 4 / 6-Inhibitoren setzen beim metastasierten Mammakarzinom da an, wo die antihormonelle Therapie allein nicht weiter kommt. Sie helfen dabei, die primäre oder erworbene endokrine Resistenz zu überwinden – und sind dabei selbst nicht vor Resistenzen gefeit.

18.11.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 7-8/2020

IDH1-Inhibition zeigt Wirkung

 Für eine Untergruppe von Patienten mit chemotherapierefraktären Gallengangskarzinomen könnte sich eine neue Therapieoption eröffnen: Bei IDH1-mutierten Tumoren verbessert Ivosidenib das PFS.

18.11.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 7-8/2020

S3-Leitlinienaktualisierung beim Ovarialkarzinom

In die Aktualisierung der S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Ovarialkarzinomen wurden auch Neuerungen zum Einsatz von Poly-Adenosin-Diphosphat-Ribose-Polymerase-Inhibitoren (PARPI) in der Erstlinientherapie mit aufgenommen.

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