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Inhalte aus Kinder und Jugendheilkunde

Ältere Beiträge chronologisch absteigend

Mundschleimhauterkrankungen im Kindesalter

Mundschleimhauterkrankungen sind im Kindesalter häufig und überwiegend benigne, können jedoch auch frühe Hinweise auf systemische, entzündliche, genetische oder neoplastische Erkrankungen liefern. Aufgrund ihres hohen Zellumsatzes und der ausgeprägten Vaskularisation stellt die orale Mukosa einen sensiblen Indikator lokaler und systemischer Pathologien dar. 

„Meine Tür ist immer offen“

Die Hauptstadt setzt auf diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, um die pflegerische Versorgung in Schulen zu verbessern. Die „Ärzte Woche“ sprach mit zwei Verantwortlichen über das Vorhaben, die Reaktionen von Schüler:innen, Lehrer:innen und Ärzt:innen – und wie sie die anfängliche Skepsis zerstreuten.

Neuer KI-Ansatz ermöglicht Diagnose und Monitoring von Hirntumoren

Ein neues Analyseverfahren klassifiziert Hirntumoren präzise mit Hilfe von Tumor-DNA aus dem Liquor.

Welche Verdachtsdiagnose stellen Sie?

Ein fünfjähriger Junge wird in der Ambulanz der Kinderklinik vorgestellt, weil er bereits seit einigen Monaten sein rechtes Bein beim Gehen ungewöhnlich bewege. Werfen Sie einen Blick auf das Röntgenbild und stellen Sie Ihre Verdachtsdiagnose.

Intime Mitbewohner – Das Mikrobiom als unterschätzter Faktor in Klinik und Praxis

Eine veränderte Zusammensetzung und Funktion der Darmmikrobiota (Dysbiose) ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert, besonders mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, aber auch mit weiteren metabolischen, pulmonalen und neurologischen Krankheitsbildern.

Cochrane Review: Kuscheln direkt nach der Geburt hilft

Wird ein gesundes Neugeborenes innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt auf die unbedeckte Brust seiner Mutter gelegt, verschafft ihm dieser direkte Hautkontakt wahrscheinlich einen besseren Start ins Leben: So lässt sich das Ergebnis eines jetzt aktualisierten Cochrane Reviews zusammenfassen.

Krankheitslast mit tuberöser Sklerose bei Epilepsie

Eine deutsche Studie verglich erstmals bei Epilepsieerkrankten die Krankheitslast mit tuberöser Sklerose (TSC) und bei generalisierter idiopathischer und fokaler Epilepsie. Es zeigte sich, dass Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit bei TSC-Betroffenen wesentlich stärker eingeschränkt sind als bei anderen Epilepsie-Erkrankungen.

HCM: genau hinschauen

Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) kann sich klinisch unterschiedlich präsentieren. Eine systematische Diagnostik ist daher essenziell. Der folgende Beitrag bietet einen Überblick.

Elternsprechtag in der Ordi

Eine gelungene Kommunikation mit den Eltern ist zentraler Bestandteil der erfolgreichen Versorgung von Kindern in der Zahnmedizin. In der Praxis steht also nicht nur das Kind als Patient im Mittelpunkt, sondern stets auch seine Bezugspersonen.

Kariespräventions-Alternative

Eine aktualisierte systematische Überprüfung und Metaanalyse von klinischen In-vivo- und In-situ-Studien bestätigt, dass Hydroxylapatit (HAP) in Mundpflegeprodukten das Kariesrisiko senken kann – auch ohne Fluorid.

Zurück in die fünfziger Jahre?

„Infektionskrankheiten, die wir durch hohe Durchimpfungsraten nahezu eliminiert hatten, treten wieder vermehrt auf.“ Das sagt Ursula Wiedermann-Schmidt von der MedUni Wien. Andere Experten sprechen von einem „katastrophalen Bild“.

Verdrängtes kehrt zurück

Beim österreichischen Impftag Mitte Jänner stand die erneute Zunahme von Infektionskrankheiten im Mittelpunkt, die durch Impfprogramme bereits stark zurückgedrängt waren. Sinkende Impfakzeptanz führen dazu, dass Erkrankungen wie Masern, Keuchhusten oder Hepatitis A wieder häufiger auftreten.

Wortholpern und Sprachstolpern

Wenn Worte stocken, heißt das nicht, dass nichts zu sagen ist. Stottern ist eine Sprechweise, die Betroffene häufig als Innehalten oder „Einfrieren“ empfinden – sichtbar, hörbar und oft missverstanden. Der Kärntner Logopäde Andrea Chinaglia hilft seit vielen Jahren Menschen, die stottern, mehr Selbstvertrauen im Alltag zu gewinnen. Ein Einblick in ein vielschichtiges Störungsbild, die zentrale Botschaft: Kommunikation braucht Raum, nicht Tempo.

IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien in der Pädiatrie: Diagnostik, Management und neue Therapieansätze – Teil 2

IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien entstehen durch eine fehlgeleitete Immunantwort auf bestimmte Nahrungsproteine und zählen zu den häufigsten Auslösern von Anaphylaxie bei Kindern. Aktuelle Studien leiten einen Paradigmenwechsel ein: Weg von lebenslanger strikter Meidung hin zu einer kontrollierten „Nahrungsmittelerweiterung“ mit dem Ziel des Toleranzerhalts bzw. -aufbaus. Wie das gelingen kann, lesen Sie hier. 

In Zukunft kombinieren

Auffrischungen gegen SARS-CoV-2 sind in manchen Bevölkerungsgruppen sinnvoll, betont eine Infektiologin. Ein kombinierter saisonaler mRNA-Impfstoff gegen Influenza und COVID-19 könnte bald zur Verfügung stehen.

Auch während Saison sinnvoll

Wer sich jetzt impfen lässt, kann sich auch mitten in der Saison noch rechtzeitig schützen. Die Ärztinnen und Ärzte der Ärztekammer für Niederösterreich informieren gezielt über Influenza-Impfordinationen in Niederösterreich, die auch von neuen Patientinnen und Patienten kontaktiert werden können.

Personalisierte und humanmilchbasierte Ernährungstherapie in der Neonatologie

Humanmilchbasierte Ernährung stellt einen Eckpfeiler der medizinischen Gesamttherapie in der Neonatologie dar. Bei Früh- und kranken Neugeborenen zeigt sich der Einsatz von Humanmilch als morbiditäts- und mortalitätsrelevant. Neben standardisierten Strategien gewinnen personalisierte Ansätze wie „adjustable fortification“  an Bedeutung.

Welcher Patient mit Magen-Darm-Beschwerden braucht psychosomatischen Support?

Die Prävalenz von psychischen Erkrankungen, insbesondere von Angststörungen und Depressionen, ist bei Patient:innen mit CED und RDS signifikant höher als in der Allgemeinbevölkerung, was die Therapieadhärenz negativ beeinflussen kann. Dieser Beitrag bietet eine Perspektive im Umgang mit krankheitsassoziierten Stressfaktoren. 

Charity, CliniClowns und die Magie einer besonderen Ballnacht

Beim 74. Wiener Ärzteball am 31. Jänner in der Hofburg vereinen sich Eleganz, Medizin und Mitmenschlichkeit zu einem besonderen Abend. Unter dem Motto „Ein Tanz für das Leben“ feiert die Ärzteschaft nicht nur die Ballkultur, sondern zeigt Solidarität. Achtung: Das in der Podcast-Episode beschriebene Gewinnspiel ist per 14. Jänner abgelaufen. 

Wenn kleine Lungen kämpfen: Kindliche Pneumonie verstehen

Pneumonien im Kindes- und Jugendalter spielen weltweit eine wichtige Rolle. Sie führen häufig zu Krankenhausaufenthalten und sind auch bei Kindern und Jugendlichen eine bedeutende Todesursache. Die meisten Lungenentzündungen werden ambulant, außerhalb des Krankenhauses, erworben.

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Wenn der Atem schmäler wird: Obstruktive Erkrankungen

Obstruktive Atemwegserkrankungen können eine diagnostische Herausforderung sein. Der folgende Artikel gibt eine praxisnahe Orientierung, wie Ärztinnen und Ärzte Asthma, COPD und andere Ursachen einer Atemwegsobstruktion systematisch abklären können.

LDL-C bei Diabetes auf Zielkurs

Das Update 2025 der ESC-Leitlinien von 2019 bringt auch Neuerungen im Lipidmanagement bei Personen mit Diabetes mellitus. Im Fokus steht u. a. die frühzeitige Wirkstoff-Kombination. Laut Prof. Dr. Peter Fasching ist die Bempedoinsäure – insbesondere bei Statinunverträglichkeit – in Mono- oder Kombinationstherapie ein evidenzbasiertes Mittel mit kardiovaskulärem Schutzeffekt.

Schwanger mit Mukoviszidose

Dank verbesserter Therapieoptionen können Frauen mit zystischer Fibrose (CF) heute häufiger Kinder bekommen. Eine retrospektive Analyse aus England zeigt, dass dabei nur selten Komplikationen auftreten.

Dermatologische Differenzialdiagnosen bei Tierbesitzern

Neben den vielen positiven psychosozialen und physischen Auswirkungen, die Haustiere mit sich bringen, gibt es, abgesehen von möglichen allergischen Reaktionen gegen Tiere leider auch zahlreiche Krankheiten, die von Haustieren und auch Nutztieren auf ihre Besitzer:innen übertragen werden können.

Gesunde Zähne von Anfang an

Die Vorbeugung von Karies bei Kindern ist zweifellos wichtig. Doch wie soll eine solche am besten erfolgen? Die deutsche Stiftung Kindergesundheit hat nun einen Katalog über wirksame Kariesprävention bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht.

Atemwegsinfektionen bei Kindern mit schwerer neurologischer Beeinträchtigung

Kinder und Jugendliche mit schwerer neurologischer Beeinträchtigung stellen eine besonders vulnerable Patientengruppe dar. Die bisherigen Empfehlungen stützen sich überwiegend auf retrospektive Studien, Kohortenanalysen, pathophysiologische Überlegungen und klinische Erfahrung. Dies führt in der Praxis zu einer hohen Variabilität diagnostischer und therapeutischer Strategien – hier gibt es Verbesserungspotenzial. 

Warnsignale erkennen

In der Hausarztpraxis gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten Konsultationsgründen. Eine strukturierte Anamnese hilft, die Ursachen schnell einzuordnen, während Warnsignale rechtzeitig erkannt werden müssen. Dabei kommt Hausärztinnen und Hausärzten eine zentrale Rolle zu.

Jugend in der Krise

Corona hat die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stark beeinträchtigt. Die Lage hat sich seit dem Ende der Pandemie aber nicht gebessert. Wir haben bei zwei Expertinnen nachgefragt, woran das liegt, wie es um die Versorgung bestellt ist und wie Eltern und Bezugspersonen Kinder stärken können.

Impfungen für kardiovaskuläre Prävention

Die European Society of Cardiology (ESC) definiert Impfungen als vierte Säule der kardiovaskulären Prävention. Das neue Konsensuspapier legt dar, für welche Patientinnen und Patienten Impfungen präventiv indiziert sind. Im Fokus stehen auch Empfehlungen für vulnerable Gruppen und Menschen nach Herztransplantation.

Inhalative Allergien – frühzeitig erkennen und behandeln

Trotz klarer Leitlinien werden Diagnose und Therapie im Alltag oft verzögert oder unvollständig umgesetzt. 2 DFP-Punkte

Mit freundlicher Unterstützung von:
  • ALK-Abelló Allergie-Service GmbH

Vom Symptom zur Diagnose: der rote Urin

  • Open Access
  • Urologie
  • Vom Symptom zur Diagnose

Hämaturie bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Urin. Man unterscheidet Makrohämaturie, welche mit dem bloßen Auge sichtbar ist, und Mikrohämaturie, die nur mikroskopisch nachweisbar ist. Zeigt sich der Urin rot, sind zunächst eine differenzierte Anamnese und Diagnostik notwendig, um nachzuweisen, ob es sich um eine „echte“ Hämaturie handelt, da diverse Einflüsse eine rötliche Urinverfärbung verursachen können. 

„Zu klein“ – wann abklären, wie erklären?

Internationale evidenzbasierte Abklärungsalgorithmen bei Kleinwuchs betonen die Wichtigkeit von Körpermessdaten: Nicht ein Screening mithilfe von Laborparametern, sondern die Beurteilung des Wachstumsverlaufs eines Kindes im Kontext des familiär-genetischen Hintergrundes führt zur ärztlichen Entscheidung, ob eine Abklärung hinsichtlich einer Wachstumsstörung indiziert ist.

Ein kleiner Stich – für alle

Geht es um Schutzimpfungen gegen Viruserkrankungen gehört Österreich im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern. Ein niederschwelliger Zugang zu Impfungen könnte das ändern.

Pityriasis lichenoides chronica – eine wichtige Differenzialdiagnose im Kindesalter

Im diesem Artikel wird der Fall eines jungen Patienten mit Pityriasis lichenoides chronica beschrieben, eine seltene, chronisch-entzündliche Dermatose, die vorwiegend im Kindes- und Jugendalter auftritt. Ihre Ätiopathogenese ist nicht vollständig geklärt; als Auslöser werden vorausgehende Infektionen sowie T‑Zell-vermittelte immunologische Mechanismen diskutiert.

Neue Strategien gegen Beta-Amyloid

Injektionen statt Infusionen, Bluttest statt Liquorpunktion und eine schnellere Wirksamkeit bei weniger Nebenwirkungen – die Therapie mit Amyloid-Antikörpern dürfte sich in Kürze erheblich verbessern und vereinfachen.

Prävention gewinnt an Gewicht

Ab November sind die Impfungen gegen Herpes zoster und Pneumokokken Teil des kostenlosen öffentlichen Impfprogramms. Jetzt müssen die Gratis-Impfungen noch zu den Menschen kommen.

Schutz für jedes Baby so früh wie möglich

Ein Jahr nach der Einführung der RSV-Immunisierung für Neugeborene und Säuglinge in Deutschland zeigt sich schon ein deutlicher Erfolg: Die Zahl schwerer Atemwegsinfektionen bei den Kleinsten ist spürbar gesunken.

Schmerzlinderung bei Nadelstichen für die Kleinsten

Nadelstiche sind für viele Kinder im Krankenhaus Alltag – oft mit unterschätzter Schmerzbelastung verbunden. Dabei gibt es gut erforschte, einfache Maßnahmen, um Schmerzen und Stress wirksam zu reduzieren.

„Es braucht dringend langfristige, unabhängige Humaninterventionsstudien“

Warum die Studienlage zu Süßstoffen oft mehr Hinweise als klare Antworten bietet, erläutert Prof. Dr. Friedrich Hoppichler, Gründer und Vorstand von ‚SIPCAN – Initiative für ein gesundes Leben‘.

Mehr Pflanze, weniger Risiko

Fettstoffwechselstörungen haben unterschiedliche Ursachen. Auch die Ernährung kann ein Risikofaktor sein. Welche Nahrungsmittel gilt es in diesem Zusammenhang besonders zu beachten? Ein Überblick.

Bildnachweise
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