Sie können Operatoren mit Ihrer Suchanfrage kombinieren, um diese noch präziser einzugrenzen. Klicken Sie auf den Suchoperator, um eine Erklärung seiner Funktionsweise anzuzeigen.
Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Mundschleimhauterkrankungen sind im Kindesalter häufig und überwiegend benigne, können jedoch auch frühe Hinweise auf systemische, entzündliche, genetische oder neoplastische Erkrankungen liefern. Aufgrund ihres hohen Zellumsatzes und der ausgeprägten Vaskularisation stellt die orale Mukosa einen sensiblen Indikator lokaler und systemischer Pathologien dar.
Die Hauptstadt setzt auf diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen, um die pflegerische Versorgung in Schulen zu verbessern. Die „Ärzte Woche“ sprach mit zwei Verantwortlichen über das Vorhaben, die Reaktionen von Schüler:innen, Lehrer:innen und Ärzt:innen – und wie sie die anfängliche Skepsis zerstreuten.
Ein fünfjähriger Junge wird in der Ambulanz der Kinderklinik vorgestellt, weil er bereits seit einigen Monaten sein rechtes Bein beim Gehen ungewöhnlich bewege. Werfen Sie einen Blick auf das Röntgenbild und stellen Sie Ihre Verdachtsdiagnose.
Eine veränderte Zusammensetzung und Funktion der Darmmikrobiota (Dysbiose) ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert, besonders mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, aber auch mit weiteren metabolischen, pulmonalen und neurologischen Krankheitsbildern.
Wird ein gesundes Neugeborenes innerhalb der ersten Stunde nach der Geburt auf die unbedeckte Brust seiner Mutter gelegt, verschafft ihm dieser direkte Hautkontakt wahrscheinlich einen besseren Start ins Leben: So lässt sich das Ergebnis eines jetzt aktualisierten Cochrane Reviews zusammenfassen.
Eine deutsche Studie verglich erstmals bei Epilepsieerkrankten die Krankheitslast mit tuberöser Sklerose (TSC) und bei generalisierter idiopathischer und fokaler Epilepsie. Es zeigte sich, dass Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit bei TSC-Betroffenen wesentlich stärker eingeschränkt sind als bei anderen Epilepsie-Erkrankungen.
Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) kann sich klinisch unterschiedlich präsentieren. Eine systematische Diagnostik ist daher essenziell. Der folgende Beitrag bietet einen Überblick.
Eine gelungene Kommunikation mit den Eltern ist zentraler Bestandteil der erfolgreichen Versorgung von Kindern in der Zahnmedizin. In der Praxis steht also nicht nur das Kind als Patient im Mittelpunkt, sondern stets auch seine Bezugspersonen.
Eine aktualisierte systematische Überprüfung und Metaanalyse von klinischen In-vivo- und In-situ-Studien bestätigt, dass Hydroxylapatit (HAP) in Mundpflegeprodukten das Kariesrisiko senken kann – auch ohne Fluorid.
„Infektionskrankheiten, die wir durch hohe Durchimpfungsraten nahezu eliminiert hatten, treten wieder vermehrt auf.“ Das sagt Ursula Wiedermann-Schmidt von der MedUni Wien. Andere Experten sprechen von einem „katastrophalen Bild“.
Beim österreichischen Impftag Mitte Jänner stand die erneute Zunahme von Infektionskrankheiten im Mittelpunkt, die durch Impfprogramme bereits stark zurückgedrängt waren. Sinkende Impfakzeptanz führen dazu, dass Erkrankungen wie Masern, Keuchhusten oder Hepatitis A wieder häufiger auftreten.
Wenn Worte stocken, heißt das nicht, dass nichts zu sagen ist. Stottern ist eine Sprechweise, die Betroffene häufig als Innehalten oder „Einfrieren“ empfinden – sichtbar, hörbar und oft missverstanden. Der Kärntner Logopäde Andrea Chinaglia hilft seit vielen Jahren Menschen, die stottern, mehr Selbstvertrauen im Alltag zu gewinnen. Ein Einblick in ein vielschichtiges Störungsbild, die zentrale Botschaft: Kommunikation braucht Raum, nicht Tempo.
IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien entstehen durch eine fehlgeleitete Immunantwort auf bestimmte Nahrungsproteine und zählen zu den häufigsten Auslösern von Anaphylaxie bei Kindern. Aktuelle Studien leiten einen Paradigmenwechsel ein: Weg von lebenslanger strikter Meidung hin zu einer kontrollierten „Nahrungsmittelerweiterung“ mit dem Ziel des Toleranzerhalts bzw. -aufbaus. Wie das gelingen kann, lesen Sie hier.
Auffrischungen gegen SARS-CoV-2 sind in manchen Bevölkerungsgruppen sinnvoll, betont eine Infektiologin. Ein kombinierter saisonaler mRNA-Impfstoff gegen Influenza und COVID-19 könnte bald zur Verfügung stehen.
Wer sich jetzt impfen lässt, kann sich auch mitten in der Saison noch rechtzeitig schützen. Die Ärztinnen und Ärzte der Ärztekammer für Niederösterreich informieren gezielt über Influenza-Impfordinationen in Niederösterreich, die auch von neuen Patientinnen und Patienten kontaktiert werden können.
Humanmilchbasierte Ernährung stellt einen Eckpfeiler der medizinischen Gesamttherapie in der Neonatologie dar. Bei Früh- und kranken Neugeborenen zeigt sich der Einsatz von Humanmilch als morbiditäts- und mortalitätsrelevant. Neben standardisierten Strategien gewinnen personalisierte Ansätze wie „adjustable fortification“ an Bedeutung.
Die Prävalenz von psychischen Erkrankungen, insbesondere von Angststörungen und Depressionen, ist bei Patient:innen mit CED und RDS signifikant höher als in der Allgemeinbevölkerung, was die Therapieadhärenz negativ beeinflussen kann. Dieser Beitrag bietet eine Perspektive im Umgang mit krankheitsassoziierten Stressfaktoren.
Beim 74. Wiener Ärzteball am 31. Jänner in der Hofburg vereinen sich Eleganz, Medizin und Mitmenschlichkeit zu einem besonderen Abend. Unter dem Motto „Ein Tanz für das Leben“ feiert die Ärzteschaft nicht nur die Ballkultur, sondern zeigt Solidarität. Achtung: Das in der Podcast-Episode beschriebene Gewinnspiel ist per 14. Jänner abgelaufen.
Pneumonien im Kindes- und Jugendalter spielen weltweit eine wichtige Rolle. Sie führen häufig zu Krankenhausaufenthalten und sind auch bei Kindern und Jugendlichen eine bedeutende Todesursache. Die meisten Lungenentzündungen werden ambulant, außerhalb des Krankenhauses, erworben.
Bleiben Sie informiert – kompakt, relevant und fachlich kuratiert
Unsere Newsletter liefern Ihnen regelmäßig ausgewählte Inhalte aus Praxis und Forschung. Wählen Sie zwischen universellen Themen aus dem Gesundheitsbereich, Zahnmedizin, Onkologie oder unserem Podcast-Update und erhalten Sie genau die Themen, die für Ihren Alltag wirklich relevant sind.
Obstruktive Atemwegserkrankungen können eine diagnostische Herausforderung sein. Der folgende Artikel gibt eine praxisnahe Orientierung, wie Ärztinnen und Ärzte Asthma, COPD und andere Ursachen einer Atemwegsobstruktion systematisch abklären können.
Das Update 2025 der ESC-Leitlinien von 2019 bringt auch Neuerungen im Lipidmanagement bei Personen mit Diabetes mellitus. Im Fokus steht u. a. die frühzeitige Wirkstoff-Kombination. Laut Prof. Dr. Peter Fasching ist die Bempedoinsäure – insbesondere bei Statinunverträglichkeit – in Mono- oder Kombinationstherapie ein evidenzbasiertes Mittel mit kardiovaskulärem Schutzeffekt.
Dank verbesserter Therapieoptionen können Frauen mit zystischer Fibrose (CF) heute häufiger Kinder bekommen. Eine retrospektive Analyse aus England zeigt, dass dabei nur selten Komplikationen auftreten.
Neben den vielen positiven psychosozialen und physischen Auswirkungen, die Haustiere mit sich bringen, gibt es, abgesehen von möglichen allergischen Reaktionen gegen Tiere leider auch zahlreiche Krankheiten, die von Haustieren und auch Nutztieren auf ihre Besitzer:innen übertragen werden können.
Die Vorbeugung von Karies bei Kindern ist zweifellos wichtig. Doch wie soll eine solche am besten erfolgen? Die deutsche Stiftung Kindergesundheit hat nun einen Katalog über wirksame Kariesprävention bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht.
Kinder und Jugendliche mit schwerer neurologischer Beeinträchtigung stellen eine besonders vulnerable Patientengruppe dar. Die bisherigen Empfehlungen stützen sich überwiegend auf retrospektive Studien, Kohortenanalysen, pathophysiologische Überlegungen und klinische Erfahrung. Dies führt in der Praxis zu einer hohen Variabilität diagnostischer und therapeutischer Strategien – hier gibt es Verbesserungspotenzial.
In der Hausarztpraxis gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten Konsultationsgründen. Eine strukturierte Anamnese hilft, die Ursachen schnell einzuordnen, während Warnsignale rechtzeitig erkannt werden müssen. Dabei kommt Hausärztinnen und Hausärzten eine zentrale Rolle zu.
Corona hat die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stark beeinträchtigt. Die Lage hat sich seit dem Ende der Pandemie aber nicht gebessert. Wir haben bei zwei Expertinnen nachgefragt, woran das liegt, wie es um die Versorgung bestellt ist und wie Eltern und Bezugspersonen Kinder stärken können.
Die European Society of Cardiology (ESC) definiert Impfungen als vierte Säule der kardiovaskulären Prävention. Das neue Konsensuspapier legt dar, für welche Patientinnen und Patienten Impfungen präventiv indiziert sind. Im Fokus stehen auch Empfehlungen für vulnerable Gruppen und Menschen nach Herztransplantation.
Hämaturie bezeichnet das Vorhandensein von Blut im Urin. Man unterscheidet Makrohämaturie, welche mit dem bloßen Auge sichtbar ist, und Mikrohämaturie, die nur mikroskopisch nachweisbar ist. Zeigt sich der Urin rot, sind zunächst eine differenzierte Anamnese und Diagnostik notwendig, um nachzuweisen, ob es sich um eine „echte“ Hämaturie handelt, da diverse Einflüsse eine rötliche Urinverfärbung verursachen können.
Internationale evidenzbasierte Abklärungsalgorithmen bei Kleinwuchs betonen die Wichtigkeit von Körpermessdaten: Nicht ein Screening mithilfe von Laborparametern, sondern die Beurteilung des Wachstumsverlaufs eines Kindes im Kontext des familiär-genetischen Hintergrundes führt zur ärztlichen Entscheidung, ob eine Abklärung hinsichtlich einer Wachstumsstörung indiziert ist.
Geht es um Schutzimpfungen gegen Viruserkrankungen gehört Österreich im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern. Ein niederschwelliger Zugang zu Impfungen könnte das ändern.
Im diesem Artikel wird der Fall eines jungen Patienten mit Pityriasis lichenoides chronica beschrieben, eine seltene, chronisch-entzündliche Dermatose, die vorwiegend im Kindes- und Jugendalter auftritt. Ihre Ätiopathogenese ist nicht vollständig geklärt; als Auslöser werden vorausgehende Infektionen sowie T‑Zell-vermittelte immunologische Mechanismen diskutiert.
Injektionen statt Infusionen, Bluttest statt Liquorpunktion und eine schnellere Wirksamkeit bei weniger Nebenwirkungen – die Therapie mit Amyloid-Antikörpern dürfte sich in Kürze erheblich verbessern und vereinfachen.
Ab November sind die Impfungen gegen Herpes zoster und Pneumokokken Teil des kostenlosen öffentlichen Impfprogramms. Jetzt müssen die Gratis-Impfungen noch zu den Menschen kommen.
Ein Jahr nach der Einführung der RSV-Immunisierung für Neugeborene und Säuglinge in Deutschland zeigt sich schon ein deutlicher Erfolg: Die Zahl schwerer Atemwegsinfektionen bei den Kleinsten ist spürbar gesunken.
Nadelstiche sind für viele Kinder im Krankenhaus Alltag – oft mit unterschätzter Schmerzbelastung verbunden. Dabei gibt es gut erforschte, einfache Maßnahmen, um Schmerzen und Stress wirksam zu reduzieren.
Warum die Studienlage zu Süßstoffen oft mehr Hinweise als klare Antworten bietet, erläutert Prof. Dr. Friedrich Hoppichler, Gründer und Vorstand von ‚SIPCAN – Initiative für ein gesundes Leben‘.
Fettstoffwechselstörungen haben unterschiedliche Ursachen. Auch die Ernährung kann ein Risikofaktor sein. Welche Nahrungsmittel gilt es in diesem Zusammenhang besonders zu beachten? Ein Überblick.