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Anästhesiologie & Intensivmedizin

Aktuelle Beiträge

19.01.2021 | Anästhesiologie

Kinder erfolgreich anästhesieren

Die Narkose ist in den vergangenen Jahrzehnten für die Kinder verträglicher und sicherer geworden. Fortschritte wurden durch die Einführung der i. v.-Anästhesie, der ultraschallgesteuerten Gefäßpunktionen und der zerebralen Überwachung mit mit Narkose-EEG und Nahinfrarotspektroskopie erzielt.

19.01.2021 | Neuropathischer Schmerz | Pharma News | Onlineartikel

Fallbericht: Dronabinol bei chronischem, neuropathischen Schmerz

Ein Patient Ende 30 leidet an chronischen, neuropathischen Schmerzen nach Radiusfraktur. Durch die Einnahme von Dronabinol konnte eine Schmerzreduktion, reduzierte Opioidgabe und eine Schlafverbesserung erzielt werden.

Spectrum Therapeutics Austria GmbH

11.12.2020 | Notfallmedizin | Intensivmedizin Open Access

Nicht einwilligungsfähige Patienten in der Intensiv- und Notfallmedizin

In Notfallsituationen ergibt sich oftmals das Problem, dass Patienten unvermittelt nur sehr eingeschränkt eigene Entscheidungen treffen können. Das Erwachsenenschutzrecht wurde neu geregelt. Dieser Artikel soll die wichtigsten Neuerungen darstellen und sich anhand von Fallbeispielen als Leitfaden für behandelnde Ärzte in Österreich verstehen.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

02.12.2020 | Anästhesiologie | Ausgabe 49/2020

Trendwende hin zur Telemedizin

Im Pandemiejahr 2020 haben sich viele von gewohnten Routinen verabschieden müssen. Die Digitalisierung erfuhr einen deutlichen Schub in der Anästhesiologie und war auch Schwerpunkt der virtuellen ÖGARI-Jahrestagung.

01.12.2020 | Anästhesiologie & Intensivmedizin | Redaktionstipp | Onlineartikel

ÖGARI-Medienpreis für Raoul Mazhar

Der Chefredakteur der Ärzte Woche, Raoul Mazhar, erhält den diesjährigen Medienpreis der ÖGARI für seine ausgewogene Corona-Berichterstattung. Weitere Preisträger sind der Presse-Redakteur Köksal Baltaci und die Ö1-Journale.

20.11.2020 | Sepsis | Infektiologie | Ausgabe 6/2020 Open Access

Antiinfektive Therapie

Therapiestrategien bei Sepsis und septischem Schock

Sepsis und septischer Schock sind weiter mit einer hohen Mortalität und Morbidität verbunden. Ein entscheidender Faktor für die Verbesserung des Outcomes ist die schnelle Einleitung einer wirksamen Antibiotikatherapie. Das frühe Erkennen einer Sepsis innerhalb der ersten Stunde stellt dabei eine der größten Herausforderungen dar.

Autor:
PD Dr. Frank Hanses

20.11.2020 | Anästhesiologie & Intensivmedizin | Labormedizin | Ausgabe 6/2020 Open Access

Labordiagnostik in der Intensivmedizin

Die sorgfältige Anamneseerhebung und die klinische Untersuchung bleiben nach wie vor die wichtigsten diagnostischen Säulen. In der Intensiv- und Notfallmedizin werden zahlreiche Laborparameter erhoben. Die pathophysiologischen Veränderungen in vielen Körperregionen infolge der akuten Schädigung, der Reaktion des Organismus und auch der Therapiemaßnahmen führen zu Veränderungen zahlreicher Laborparameter.

Autoren:
Prof. Dr. Sirak Petros, Dr. Lorenz Weidhase

22.10.2020 | Schmerzen | Ausgabe 44/2020

Faszienschmerz im Unterbauch

Für viele Frauen stellen chronische Unterbauchschmerzen ein bekanntes Phänomen dar. Neben gynäkologischen Ursachen bedingen ebenfalls Faktoren, wie muskuloskelettale Aspekte, die Krankheitsentstehung.

Frühere Beiträge aus dem Fach

13.10.2020 | Intensivmedizin | Ausgabe 42/2020

Alles im Griff?

Die einen finden ihn mutig, die anderen sagen, er sei bloß ein Demagoge: Arzt und Bestsellerautor Günther Loewit prangert in seinem neuen Buch „Sehnsucht Unsterblichkeit“ ein ausuferndes Gesundheitssystem an.

05.10.2020 | Schmerztherapie | Ausgabe 41/2020

Consensus Statement: Neuropathischer Schmerz

Neuropathische Schmerzen werden viel zu spät erkannt und behandelt. Um das diagnostische und therapeutische Management in der niedergelassenen Praxis zu unterstützen, hat ein interdisziplinäres österreichisches Expertenteam ein neues Consensus Statement erarbeitet.

11.09.2020 | Intensivmedizin | Ausgabe 38/2020

Folgen mit Nachsorge lindern

Einer Langzeitstudie zufolge, können noch sechs Woche nach der Entlassung Folgen von COVID-19 bei erkrankten Patienten auftreten. Die Beobachtungen reichen von leichten bis mittelgradigen Atemwegssymptomen bis hin zu anhaltenden Auffälligkeiten.

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