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Anästhesiologie & Intensivmedizin

Aktuelle Beiträge

20.11.2020 | Sepsis | Infektiologie Open Access

Antiinfektive Therapie

Sepsis und septischer Schock sind weiter mit einer hohen Mortalität und Morbidität verbunden. Ein entscheidender Faktor für die Verbesserung des Outcomes ist die schnelle Einleitung einer wirksamen Antibiotikatherapie. Das frühe Erkennen einer Sepsis innerhalb der ersten Stunde stellt dabei eine der größten Herausforderungen dar.

20.11.2020 | Anästhesiologie & Intensivmedizin | Labormedizin Open Access

Labordiagnostik in der Intensivmedizin

Die sorgfältige Anamneseerhebung und die klinische Untersuchung bleiben nach wie vor die wichtigsten diagnostischen Säulen. In der Intensiv- und Notfallmedizin werden zahlreiche Laborparameter erhoben. Die pathophysiologischen Veränderungen in vielen Körperregionen infolge der akuten Schädigung, der Reaktion des Organismus und auch der Therapiemaßnahmen führen zu Veränderungen zahlreicher Laborparameter.

22.10.2020 | Schmerzen | Ausgabe 44/2020

Faszienschmerz im Unterbauch

Für viele Frauen stellen chronische Unterbauchschmerzen ein bekanntes Phänomen dar. Neben gynäkologischen Ursachen bedingen ebenfalls Faktoren, wie muskuloskelettale Aspekte, die Krankheitsentstehung.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

05.10.2020 | Schmerztherapie | Ausgabe 41/2020

Consensus Statement: Neuropathischer Schmerz

Neuropathische Schmerzen werden viel zu spät erkannt und behandelt. Um das diagnostische und therapeutische Management in der niedergelassenen Praxis zu unterstützen, hat ein interdisziplinäres österreichisches Expertenteam ein neues Consensus Statement erarbeitet.

11.09.2020 | Intensivmedizin | Ausgabe 38/2020

Folgen mit Nachsorge lindern

Einer Langzeitstudie zufolge, können noch sechs Woche nach der Entlassung Folgen von COVID-19 bei erkrankten Patienten auftreten. Die Beobachtungen reichen von leichten bis mittelgradigen Atemwegssymptomen bis hin zu anhaltenden Auffälligkeiten.

18.08.2020 | Innere Medizin | Gastroenterologie | Ausgabe 5/2020 Open Access

Clostridium difficile auf der Intensivstation

Auf der Intensivstation ist die Clostridienenteritis mit einer Prävalenz von ein bis zwei Prozent der Patienten eine nicht seltene Erkrankung, die den Behandler vor besondere Herausforderungen stellt. Für Europa liegen nur wenige Daten vor; die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Studien mit anderen Patientenkollektiven ist teilweise problematisch.

Autoren:
Dr. Florian Prechter, Prof. Dr. Andreas Stallmach

30.06.2020 | Schmerztherapie | Ausgabe 27/2020

Strom-Impulse

Wiener Forscher haben herausgefunden, wie man den Vagusnerv im Ohr am besten stimulieren kann. Dadurch lassen sich chronische Schmerzen bekämpfen.

30.06.2020 | Schmerztherapie | Ausgabe 27/2020

Viel zu viele Medikamente

Kopfschmerzen als Folge von Medikamentenübergebrauch ist ein häufiges Problem. Eine neue europäische Leitlinie setzt auf umfassende Information und empfiehlt, dass Patienten in regelmäßigen Abständen vom Allgemeinmediziner oder Neurologen gesehen werden sollen.

Frühere Beiträge aus dem Fach

30.06.2020 | Schmerztherapie | Ausgabe 27/2020

Die Versteher des Unerträglichen

Nur wenige können nachfühlen, wie es ist, mit chronifiziertem Schmerz leben zu müssen. Kaum erträglich wird es für die Patienten, wenn den Qualen keine körperliche Ursache zugeordnet wird. Glücklich sind jene, die den Weg zu qualifizierten Therapeuten finden, die den Schmerz als Puzzle wahrnehmen und versuchen, die Betroffenen mit ihrem Schmerz zu versöhnen.

08.06.2020 | Urologie | Onlineartikel

Neue Prostata-OP-Methode „AquaBeam“ erstmals in Österreich angewandt

Fast die Hälfte aller Männer entwickelt im Laufe ihres Lebens eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Erstmals in Österreich wird nun am Prostatazentrum des Ordensklinikum Linz eine neue, schonendere Operationsmethode mittels Hochdruck-Wasserstrahl angewandt. 

07.05.2020 | Schmerzen | DFP-Literaturstudium | Onlineartikel

DFP: Schmerz ohne Worte

Obwohl mehr als die Hälfte der betagten Demenzpatienten einer ständigen Schmerzversorgung bedürften, bekommen sie im Vergleich zu kognitiv gesunden Menschen gleichen Alters deutlich seltener Analgetika verabreicht.
Fortbildung auch in unserer App verfügbar

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