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Gynäkologie und Geburtshilfe

Aktuelle Beiträge

14.09.2021 | Allgemeine Gynäkologie

Verdacht auf sexuellen Missbrauch

Wenn Mädchen mit wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, Ausfluss, Juckreiz oder Schmerzen im Vulvabereich vorstellig werden, sollten Ärzte hellhörig werden. 

16.08.2021 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Gynäkologische Endokrinologie Open Access

Update zur Einschätzung des Anti-Müller-Hormons (AMH) als Marker der ovariellen Reserve

Das Anti-Müller-Hormon (AMH) wird in der klinischen Praxis immer häufiger isoliert als Marker für die ovarielle Reserve bestimmt. Für die richtige Interpretation der Werte ist es wichtig zu wissen, was der Wert aussagen kann und was nicht.

16.08.2021 | Onkologie und Hämatologie | Onlineartikel

HPV: Krebsvorsorge von Zuhause ist möglich

Hirnmetastasen sind häufige und gefährliche Komplikationen bei KrebspatientInnen. Unter Federführung von ExpertInnen der MedUni Wien haben zwei der größten internationalen onkologischen Fachgesellschaften neue klinische Guidelines zur Diagnose und Behandlung von Hirnmetastasen solider Tumoren veröffentlicht

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

25.05.2021 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Tipps & Tricks im Gyn-Ultraschall | Ausgabe 2/2021 Open Access

Die Sectionarbe im gynäkologischen Ultraschall

Bei Sectioraten von bis zu 40 % werden viele Frauen im Rahmen eines gynäkologischen Routineultraschalls eine Sectionarbe aufweisen. Die Größe der in der Folge der Sectio entstandenen Nische im Gewebe kann beurteilt und vermessen werden. Dies ist nicht nur in Bezug auf eine geplante weitere Schwangerschaft wichtig, zahlreiche Frauen haben durch Nischenbildungen in der Sectionarbe Zwischenblutungen, Fluor und Schmerzen.

Autor:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Christoph Brezinka

17.05.2021 | Gynäkologie und Geburtshilfe

Sicherer Schlaf, gesunde Babys

Babyschlafsäcke für Neugeborene: Eine einfache Maßnahme des Universitätsklinikums Ulm mindert das Risiko für den Plötzlichen Säuglingstod erheblich.

10.05.2021 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Originalien | Ausgabe 2/2021 Open Access

Prämature ovarielle Insuffizienz – Diagnostik, Folgeerkrankungen und Therapie

Die prämature ovarielle Insuffizienz ist ein klinisches Syndrom und wird definiert als Verlust der ovariellen Funktion im Alter von < 40 Jahren und betrifft ca. zwei Prozent aller Frauen. Die Diagnose wird anhand von klinischen Symptomen eines Östrogendefizits, einer Oligo- oder Amenorrhö von zumindest vier Monaten sowie erhöhten FSH-Spiegeln (> 25 IU/l) bei zwei verschiedenen Messungen im Abstand von > 4 Wochen gestellt.

Autor:
Assoz. Prof.in PDin Dr.in med.univ. et scient. med. Elisabeth Lerchbaum

26.04.2021 | Sexualmedizin | Buchtipp | Onlineartikel

Buchtipp: Guter Sex dank Selbsthypnose

Falls Sex ein Thema in Ihrem Leben ist – sei es, weil er zu oft, zu selten, gehemmt, schmerzhaft oder unbefriedigend, monoton oder exzentrisch oder gar nicht stattfindet – dann lesen Sie einfach dieses Buch. 

01.03.2021 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Ausgabe 9/2021

Schmerzlose gerötete Mamille

Einer 54-jährigen Patientin mit bekannter familiärer Mammakarzinombelastung fiel eine Rötung und Verdickung der rechten Mamille auf. Schmerzen oder Juckreiz bestanden nicht.

Kasuistiken

Fallbericht dokumentieren

Hier finden Sie eine Auswahl an Kasuistiken aus dem Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe.

Frühere Beiträge aus dem Fach

25.02.2021 | Gynäkologie und Geburtshilfe | News-Screen Menopause | Ausgabe 1/2021

Die frühe Menopause

In dieser Studie wurden 117 Frauen mit vorzeitiger Menopause 183 gesunden Frauen gegenübergestellt. Es wurden acht Polymorphismen, die mit dem Aufreten der Menopause vor dem 40. Lebensjahr assoziiert sind, untersucht.

26.01.2021 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Originalien | Ausgabe 1/2021

Verbindung zwischen BMI und Fertilitätserfolg bei Frauen in ihren späteren reproduktiven Jahren

Bleiben übergewichtige Frauen länger fruchtbar?

Das Ziel dieser Studie ist es, den Einfluss des BMI auf die Ergebnisse einer IVF-Therapie am Ende der reproduktiven Phase zu untersuchen. Dazu wurden 3098 Frauen über 38 Lebensjahre, die sich in den Jahren 1996 bis 2010 einer IVF-ICSI-Therapie unterzogen haben, in diese retrospektive Analyse einbezogen.

19.01.2021 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Originalien | Ausgabe 1/2021

Zyklus-Apps: zur Verhütung, zum Kinderwunsch oder doch nur Menstruationskalender?

Zyklus-Apps „tracken“ den weiblichen Zyklus, es werden verschiedenste Zyklusparameter aufgezeichnet und das fertile Fenster angezeigt. Damit werden sie nicht nur als Menstruationskalender, sondern auch für Verhütung und Kinderwunsch genutzt. 

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