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Gynäkologie und Geburtshilfe

Aktuelle Beiträge

„Social egg freezing“

Beim „social egg freezing“ werden unbefruchtete Eizellen ohne medizinische Indikation kryokonserviert. Damit bleibt die Eizellqualität dem Alter bei der Entnahme entsprechend unverändert. Die Konsequenz daraus ist eine größere reproduktive Autonomie, deren Notwendigkeit sich aus sozialen, ökonomischen und psychologischen Gründen ergeben kann. An diesem Vorgehen entzündet sich eine gesellschaftliche Debatte.

Mutter-Kind-Interaktion bei peripartaler Depression

Open Access Depression postnatal oder postpartal Redaktionstipp

Eine gelungene Eltern-Kind-Interaktion ist essenziell für eine adäquate soziale, emotionale und kognitive Entwicklung des Kindes. Psychiatrische Erkrankungen in der Postpartalzeit können zu einer Störung dieser Interaktion führen. 

Vielfalt der Erreger

Infektiologie Redaktionstipp

Weltweit stellen Geschlechtskrankheiten ein bedeutendes Problem für die Medizin und das öffentliche Gesundheitswesen dar. Nach einem markanten Rückgang während der COVID-19-Pandemie weisen jedoch aktuelle Daten auf neue Höchstwerte hin.

stopFGM: Update

Die Plattform stopFGM lud zwei Gynäkologinnen aus Wien und Graz ein: Die Ärztinnen präsentierten Zahlen aus Österreich, Ansätze zur Prävention und benannten Wissenslücken. Parallel dazu ist eine aktuelle Studie der MedUni Wien erschienen.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

Schmerztherapie bei Patientinnen mit Endometriose

Eine Endometriose wird oft spät diagnostiziert, obwohl betroffene Frauen unter heftigen Schmerzen leiden. Erste Behandlungsoptionen sind eine Hormontherapie oder eine Operation.

„Ich wünsche mir in der Medizin mehr Sex Positivity“

Das Thema Sexspielzeug ist schmuddelig und hat in der modernen Forschung nichts zu suchen? Weit gefehlt. Die Ärzte Woche sprach mit der Expertin Kathrin Kirchheiner darüber, inwieweit man auch medizinisch von Sexual Devices profitieren kann.

Opfer alter Bräuche

Genitalverletzungen Redaktionstipp

Weltweit sind derzeit 200 Millionen Frauen und Mädchen von schmerzhaften Genitalverstümmelungspraktiken betroffen. Die physischen und psychischen Folgen für die Überlebenden sind massiv. Die Menschenrechtsverletzungen werden von Mitgliedern der eigenen Gesellschaft durchgeführt. Die Aktion Regen setzt sich dafür ein, diese Praktiken zu beenden.

Druck auf Japans Frauen steigt

Familienmedizin Redaktionstipp

Vielleicht ist es der verzweifelte Versuch, das Schrumpfen der Bevölkerung zu stoppen, vielleicht liegt es an dem Rollenklischee in Japan, wonach Frauen Mütter zu sein haben: Jedenfalls ist Familienplanung in Japan schwierig – diplomatisch formuliert.

Schwere Diarrhö beim Säugling

Leitsymptom Diarrhö Redaktionstipp

Die Krebstherapie einer werdenden Mutter mit einem Immuncheckpoint-Inhibitor bleibt bei ihrem Kind offenbar nicht ohne Folgen. Forschende aus den Niederlanden schildern, warum sie zwischen der schweren Gastroenteritis, die der Bub im Alter von vier Monaten entwickelt, und der Behandlung der Mutter einen Zusammenhang sehen.

Hormon löst Übelkeit während der Schwangerschaft aus

Die Natur ist gnadenlos zu Schwangeren und ihren Mageninhalt. Warum sie sich ständig übergeben müssen hat man erst jetzt herausgefunden. Gibt es bald ein Medikament, das werdende Mütter von dem Übel befreit?

Update Gynäkologie

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Kasuistiken

Hier finden Sie eine Auswahl an Kasuistiken aus dem Fachbereich Gynäkologie und Geburtshilfe.

Menopause und Frauen mit Schizophrenie, schizoaffektiven oder bipolaren Störungen

Open Access Schizophrenie Redaktionstipp

Peri- und postmenopausale Frauen leiden häufig unter schweren Beschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit und kognitiven Funktionsstörungen. Bei Frauen mit schizophrenen oder bipolaren Störungen können sich diese Symptome bei Eintreten in die Perimenopause negativ auf ihren Krankheitsverlauf auswirken.

Knochengesundheit in der Postmenopause

Osteoporose ist eine häufige und schwerwiegende Erkrankung bei postmenopausalen Frauen. Das Management der Skelettgesundheit  umfasst die Bewertung von Risikofaktoren für Frakturen, eine Reduzierung veränderbarer Risikofaktoren durch Ernährung und Lebensstil sowie den Einsatz pharmakologischer Therapien.

Kein Therapiestopp im Alleingang

Asthma in der Schwangerschaft erhöht das Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind. Daher ist gerade in dieser sensiblen Phase eine adäquate Therapie bzw. Verlaufskontrolle des Asthmas wichtig. Leider halten viele werdende Mütter ihre Asthmatherapie gerade während der Schwangerschaft nicht ein, da sie Sorge um das Ungeborene haben.

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