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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Die chronische Rhinosinusitis ist eine häufige Erkrankung mit deutlicher Lebensqualitätsminderung und erfordert eine präzise Diagnostik. Für schwer betroffene CRSwNP-Patientinnen und Patienten stehen inzwischen neue präzisionsmedizinische Therapieoptionen mit Biologika zur Verfügung.
Dank verbesserter Therapieoptionen können Frauen mit zystischer Fibrose (CF) heute häufiger Kinder bekommen. Eine retrospektive Analyse aus England zeigt, dass dabei nur selten Komplikationen auftreten.
Einwände der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) führen offenbar dazu, dass die Diagnosecodierung erst mit 1. Juli 2026 scharf gestellt wird. Für die ersten sechs Monate des nächsten Jahres ist ein Pilotbetrieb vereinbart worden. Für die Ordinationen bedeutet das aber keine Auszeit: sie müssen Diagnosedaten ab 1. Jänner anfertigen und aufbewahren.
In der Hausarztpraxis gehören Kopfschmerzen zu den häufigsten Konsultationsgründen. Eine strukturierte Anamnese hilft, die Ursachen schnell einzuordnen, während Warnsignale rechtzeitig erkannt werden müssen. Dabei kommt Hausärztinnen und Hausärzten eine zentrale Rolle zu.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung stellt aufgrund ihrer hohen Prävalenz und der oft schweren Verläufe eine zentrale Herausforderung in der hausärztlichen Versorgung dar. Der folgende Artikel gibt einen praxisnahen Überblick über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik sowie zu (nicht) medikamentösen Therapieansätzen.
Start der „Tage der Lungengesundheit“ – eine Initiative von big5health in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP), dem Karl Landsteiner Institut für Lungenforschung und der Österreichischen Krebshilfe.
Blutveränderungen könnten in der Entstehung und Behandlung von Lungenkrebs wichtig sein. Ein Forschungsteam untersucht, wie diese Erkenntnisse zu neuen personalisierten Therapien führen können.
Die TU Graz beschreitet mit einem digitalem Zellzwilling neue Wege in der Lungenkrebsforschung. Das Computermodell hilft beim Verständnis des Wachstums von Krebszellen und deren Beeinflussbarkeit. Möglicherweise ist es auch ein weiterer Schritt hin zu einer individualisierten Krebstherapie.
Anlässlich des Welt-Lungentags am 25. September tritt das Thema Lungengesundheit verstärkt in den Fokus. Das Lungenkrebs-Screening fungiert als Impulsgeber für das umfassende LungenGesundheitsVorsorgeProgramm (LGVP). Ziel ist es, mittels Lungenkrebs-Screening sowohl Lungenkarzinome als auch andere Erkrankungen der Atemwege deutlich früher zu erkennen und zu behandeln sowie gleichzeitig präventive Maßnahmen systematisch zu stärken.
Seit dem Vorjahr ist in Europa der erste monoklonale Antikörper zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung zugelassen. Mit ihm sinkt die Anzahl der Exazerbationen, die trotz Triple-Therapie auftreten, anhaltend. Der Wirkstoff ist jedoch nicht für alle Betroffenen geeignet.
Interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) umfassen ein breites Spektrum von über 200 Differenzialdiagnosen. Gemein ist ihnen, dass sie sich an peripheren bronchoalveolären Strukturen der Lunge manifestieren.