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Urologie

Aktuelle Beiträge

Hohe Rezidivraten bei jungen Krebskranken

Metastatische Rezidive sind bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Krebs häufig und verschlechtern die Prognose deutlich. Eine umfassende Kohortenstudie aus Kalifornien zeigt klare Unterschiede nach Tumorart, Stadium und Diagnosejahr.

Prostatakrebs: Weitere Daten stützen MRT-basierten Diagnostikpfad

Ein MRT-gestütztes Vorgehen bei erhöhten PSA-Spiegeln ist auch mittelfristig onkologisch sicher. Dafür sprechen zumindest Daten des Imperial College London.

Verpasste Chance: Ein Urologe schlägt Alarm

Österreich hinkt hinterher. Prof. Dr. Shahrokh Shariat fordert im Monat „Movember“ ein organisiertes Prostatakrebs-Screening und mehr Bewusstsein für Männergesundheit.

Wissen regnen lassen

In Kenia und Uganda informiert die NGO THE RAIN WORKERS Frauen und Mädchen – und Männer – über sexuelle Gesundheit und sexuelle Rechte. Die „Ärzte Woche“ hat sich die Arbeit der NGO anlässlich der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ angesehen und auch mit Sozialwissenschaftlerin Dr. Ines Kohl gesprochen.

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Von einem, der auszog, um dem Krebs in die Eier zu treten – zehn Jahre danach

Vor zehn Jahren erhielt Alexander Greiner die Diagnose Hodenkrebs – ein Schock für den jungen Unternehmensberater und Sportler. Nach einer ersten Operation glaubte er sich schon geheilt, bis zwei Jahre später Metastasen entdeckt wurden. Diese 2. Diagnose wurde zum Wendepunkt.

Lichen sclerosus: Zeit für mehr Aufmerksamkeit

Lichen sclerosus wird in der Praxis zu oft zu spät erkannt und daher unzureichend behandelt – nicht zuletzt aufgrund seines geringen Bekanntheitsgrads. Die neue S3-Leitlinie soll dabei unterstützen, die Erkrankung frühzeitig zu diagnostizieren, um Komplikationen wie anogenitale Karzinome oder Vernarbungen zu vermeiden.

4 Gründe für 1 Prostatascreening

Dr. Johanna Krauter von der Universitätsklinik für Urologie der MedUni Wien fordert ein Umdenken in der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Die Prävention funktioniere hier nicht, erklärt sie, denn es gebe keine Möglichkeit einer Prävention beim Prostatakarzinom.

Männergesundheit jetzt! Urologe Shariat fordert Prostata-Screening

Wie retten wir Männerleben – und warum bremst gerade Österreich beim Prostatakrebs-Screening? Urologe Shahrokh Shariat, Leiter der Universitätsklinik für Urologie an der MedUni Wien, spricht über den bevorstehenden Wandel in der Früherkennung, die Bedeutung von PSA und MRT.

Die unterschätzte Lastder chronischen Prostatitis

Die chronische Prostatitis, auch chronisches Beckenschmerzsyndrom, ist ein häufiges, aber oft verkanntes Krankheitsbild mit erheblichem Einfluss auf die Lebensqualität vieler Männer. Trotz unspezifischer Symptome und unklarer Pathophysiologie bleibt die Diagnostik und Therapie eine große Herausforderung, sowohl für die Betroffenen als auch für die behandelnden Urologen.

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Zwischen Akne, Angstund Aufklärung

Die medizinische Betreuung Jugendlicher verlangt nicht nur spezifisches Fachwissen, sondern auch Empathie und Fingerspitzengefühl, wenn es um bestimmte Themen geht. Ärzte sollten sich auf diese Zielgruppe einstellen.

ISUP 1 – Ist das überhaupt Krebs?

Der Wunsch, Prostatakrebs-Patienten zu entlasten, ist nachvollziehbar. Doch eine Umbenennung des ISUP-1-Karzinoms könnte mehr Verwirrung stiften als nützen. Ein Pathologe gibt seine Einschätzung dazu, ob ISUP 1 weiterhin als Krebs betitelt werden sollte oder nicht. 

Kontinenz und Beckenboden: Mehr Möglichkeiten, neue Herausforderungen

Moderne Therapien bei Inkontinenz und Beckenbodenschwäche setzen heute auf ein multimodales Vorgehen. Warum es mehr Vernetzung und Strukturen im niedergelassenen Bereich braucht, erklärt Urologe Michael Rutkowski.

Hämaturie: ein Überblick

Blut im Urin kann auf eine relativ harmlose oder eine gravierende Erkrankung hinweisen. Auf welche Differenzialdiagnosen gilt es in der Praxis also zu achten und ab wann ist eine Überweisung sinnvoll?

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