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Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich OnlineFirst articles

27.03.2020 | Originalien Open Access

Zurückgewonnene Selbstständigkeit bei hoher und kompletter Querschnittslähmung der Frau

Zusammenfassung aus urologischer Sicht

Statistisch gesehen sind weltweit mehr als 7 Mio. Menschen von einer Rückenmarkverletzung, darunter 2,7 Mio. von einer manifesten Querschnittslähmung, betroffen. In Österreich sind etwa 50.000 Patienten ausschließlich durch die Hilfe eines …

24.03.2020 | MKÖ Open Access

Bandoperation bei betagten Frauen – Nutzen/Risiko?

Die Implantation spannungsfreier Bänder („tension free vaginal tape“ [TVT]) ist eine minimalinvasive Technik zur Behandlung der Belastungsinkontinenz. Um den Stellenwert und die Besonderheiten der Methode bei älteren Menschen zu evaluieren, wurde …

18.03.2020 | MKÖ

Lebensqualität nach Rektumresektion

Die Perspektive der Chirurgie

Der technische Fortschritt der Chirurgie in den letzten Jahrzehnten erhöhte die Rate der sphinktererhaltenden Eingriffe zur Vermeidung einer permanenten Kolostomie. Allerdings bringen die anatomischen und physiologischen Veränderungen nach …

17.03.2020 | Urologie | Originalien

Ein B-Zell-Lymphom als Ursache einer Erhöhung des PSA?

Ein Fallbericht

Eine Erhöhung des prostataspezifischen Antigens (PSA) im Serum ist – sofern nicht artifiziell entstanden – als Ausdruck eines organspezifischen Krankheitsprozesses zu werten, dem zahlreiche Differenzialdiagnosen zugrunde liegen können. 

16.03.2020 | MKÖ Open Access

Warum Unreinheit stigmatisiert wird

Blasen-, Darm- und Sexualstörungen aus kulturell-religiöser Perspektive

(Un‑)Reinheitsvorstellungen, -vorschriften und -riten finden sich quer durch die Kultur- und Religionsgeschichte. Vorstellungen vom Trennen, Reinigen, Abgrenzen und Bestrafen von Überschreitungen haben v. a. die Funktion, eine spezifische Ordnung …

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Über diese Zeitschrift

Das Journal für Urologie und Urogynäkologie veröffentlicht Originalarbeiten, Übersichten, Fallberichte, Kurzberichte sowie Kommentare aus allen Bereichen, die die Urologie und Urogynäkologie betreffen. Das Journal versteht sich als praxisorientiertes Fortbildungsmagazin und möchte Aktualität und Wissen vermitteln. Namhafte Experten kommen zu Wort und beleuchten Schwerpunkte des Praxisalltags. Dadurch soll die Einbindung neuester Erkenntnisse in die tägliche Routinearbeit erleichtert werden.

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