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Kardiologie

Aktuelle Beiträge

Koronare Bypass-Chirurgie bei Frauen – was ist gesichert?

Der ungünstigere Outcome nach aortokoronaren Bypass (ACB-)-Operationen für Frauen wird seit vielen Jahren berichtet und ist zum Teil auch wissenschaftlich dokumentiert. Diese Unterschiede in perioperativer Letalität, längerer Spitalsaufenthalt-Dauer aufgrund vermehrter Komplikationen wird als Folge verschiedener Risikofaktoren erklärt.

Multimodale Bildgebung als klinischer Standard

Der EACVI-Kongress hat Wien als europäischen Treffpunkt der kardiovaskulären Bildgebung positioniert. Das Meeting vereinte Echokardiographie, kardiale CT, kardiale MRT und nukleare Bildgebung in einem gemeinsamen Format und unterstrich damit eine zentrale Entwicklung: Kardiovaskuläre Bildgebung wird zunehmend multimodal gedacht.

Vorschau auf die ÖKG-Jahrestagung 2026

Von 27. bis 30. Mai 2026 findet im Congress Salzburg die Jahrestagung der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) statt. Unter dem Motto „Herzmedizin der Zukunft – gemeinsam gestalten“ widmet sich die Tagung aktuellen Entwicklungen in der Kardiologie ebenso wie zukünftigen Herausforderungen in Versorgung, Forschung und Ausbildung.

Impfen für gesunde Herzen und Lungen

Das Thema Impfen sorgt seit jeher für viel Diskussion in Gesell- und Kollegenschaft. Im August 2025 wurde von der ESC ein Consensus Statement herausgegeben, das Impfungen klar als Präventionsmaßnahme sowohl vor Infektionen als auch vor schweren kardiovaskulären Komplikationen insbesondere in der Hochrisikopopulation herausstreicht.

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

Medikamentöse Therapie der Adipositas

Steigende Adipositasprävalenzen weltweit und damit einhergehende Begleitkomorbiditäten – allen voran eine deutlich erhöhte kardiovaskuläre Sterblichkeit. In diesem Artikel sind die derzeit in Österreich zugelassenen medikamentösen Therapieoptionen zur Behandlung der Adipositas im Hinblick auf Wirkung, Nutzen und Risiken zusammengefasst.

Falsches Drehmoment

Ältere Patient:innen leiden häufig unter Schwindel. Auslöser sind nicht selten internistischer oder kardiovaskulärer Natur – sei es in Form bereits bekannter Grunderkrankungen oder neu aufgetretener, bislang nicht diagnostizierter Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht dabei, die Ursachen aufzuspüren und dauerhaft zu beseitigen.

GoRedAustria: Frauenherzen im Fokus

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen. In Österreich sterben jährlich rund 16.000 Frauen an Herzinfarkt, Herzinsuffizienz oder Schlaganfall. Dennoch wird das kardiovaskuläre Risiko von Frauen weiterhin unterschätzt. Genau hier setzt #GoRedAustria an: als nationale Initiative zur Stärkung der Herzgesundheit von Frauen.

HCM: genau hinschauen

Die hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) kann sich klinisch unterschiedlich präsentieren. Eine systematische Diagnostik ist daher essenziell. Der folgende Beitrag bietet einen Überblick.

Berechenbares Vorhofflimmern

 Der Computer warnt, falls das Herz aus dem Takt gerät – das ist keine Vision, sondern Forschung, die vor ihrem klinischen Durchbruch steht.

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Frühere Beiträge aus dem Fach

DFP: Systemerkrankung Herzinsuffizienz

Die Herzinsuffizienz ist eine Systemerkrankung und wird von Komorbiditäten wie insbesondere Niereninsuffizienz, Anämie, Adipositas und Diabetes beeinflusst. Das Syndrom der Herzinsuffizienz stellt daher ein interdisziplinäres Problem dar, das mit steigenden Hospitalisierungs- und Mortalitätsraten in einer alternden Bevölkerung verbunden ist.
2 DFP-Punkte

Herz außer Takt: Die unterschätzte Gefahr Vorhofflimmern

Das Herz schlägt zuverlässig – meist ein Leben lang. Doch manchmal gerät es aus dem Takt. Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung weltweit. Millionen Menschen leben damit, viele ohne es zu wissen. Denn die Erkrankung bleibt oft stumm. Kein Schmerz. Kein Alarm. 

Biohacking, Biotracking und Biomonitoring: Strategien zu Longevity

Kontinuierliche physiologische Messungen mittels Wearables und künstlicher Intelligenz gehören für viele Menschen bereits zum Alltag. Stress, Erholung und Adaptivität lassen sich damit objektiv erfassen und individuell steuern. Die Integration von Biotracking- und Biomonitoring-Daten in die medizinische Versorgung stellt neue Anforderungen an die Kommunikation zwischen Ärzt:innen und Patient:innen.

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