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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Bei Tumorerkrankungen können Veränderungen des Stoffwechsels und der Körperzusammensetzung auftreten. Neue Screeningverfahren sollen helfen, eine Mangelernährung früher zu detektieren. Es ist essenziell, verfügbare ernährungsmedizinische Ansätze auch evidenzbasiert umzusetzen, was trotz Vorliegen nationaler und internationaler Leitlinien nicht immer geschieht.
Die neuen S2e-Leitlinien leiden nach wie vor unter der mangelnden strukturierten Forschung auf diesem Gebiet. Die Evidenz für einzelne Empfehlungen variiert deshalb stark.
Die Risikofaktoren für die Entstehung einer Hyperurikämie und Gicht sind vielschichtig. Neben genetischen Varianten, Geschlecht und Alter spielt auch die Ernährung eine Rolle. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick darüber, welche Nahrungsmittel man in diesem Zusammenhang eher meiden sollte.
Die Polymyalgia rheumatica (PMR) ist Teil eines Krankheitsspektrums mit der Riesenzellarteriitis und nach der rheumatoiden Arthritis (RA) die zweithäufigste entzündlich rheumatische Erkrankung im höheren Lebensalter.
Benigne Tumoren sowie tumorähnliche Läsionen des Knochens werden oft als Zufallsbefund am Röntgenbild erstdiagnostiziert. Schon das Röntgenbild kann erste wichtige Hinweise auf das Wachstumsmuster – und somit Aggressivitätspotenzial – der Läsion geben. Welche "red flags" eine weitere Abklärung notwendig machen.
Ein zunehmend beachteter Faktor in der Pathogenese rheumatischer Erkrankungen ist das humane Mikrobiom, insbesondere das intestinale Mikrobiom, welches das größte der humanen Mikrobiome darstellt. Es ist eine komplexe Gemeinschaft von Mikroorganismen, die in enger Wechselwirkung mit dem Immunsystem steht und eine zentrale Rolle bei der Immunregulation spielt.
Chronische Schmerzen sind vielschichtig und entstehen durch komplexe Mechanismen, die nozizeptive, neuropathische und noziplastische Komponenten kombinieren. Entzündliche wie nichtentzündliche Erkrankungen zeigen häufig Überlappungen ihrer Schmerzmechanismen, speziell hinsichtlich zentraler Sensibilisierungsprozesse. Für die Diagnostik und Therapie chronischer Schmerzzustände ist eine differenzierte, mechanismenbasierte Betrachtung notwendig.
Spätestens, wenn Menschen mit entzündlichen Gelenkerkrankungen nicht richtig auf eine Behandlung ansprechen, macht es Sinn, den Blick auf das Körperfett zu richten. Gibt es zu viel davon, kommt es zu Entzündungen, die den Therapieerfolg bremsen.
Plötzlich 15 Kilo mehr auf der Waage, geschwollene Lider, aber das Herz ist gesund. Erst die Urinprobe bringt den Hinweis: Die Nieren schlagen Alarm. Ein Fallbeispiel über eine oft verkannte Krankheitsgruppe mit gravierenden Folgen.
Schmerz ist oft komplex, unsichtbar und individuell, beeinflusst aber das Leben vieler Betroffener. Um dem entgegenzuwirken, beginnt der erste Schritt mit einer professionellen und genauen Schmerzerfassung. Dabei spielen Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen eine wichtige Rolle. Mit ihrem Fachwissen wird die Grundlage für ein gezieltes Schmerzmanagement gestellt.
Dieser Fall berichtet von einer Patientin mit rheumatoider Arthritis, die unter der Kombinationstherapie von Certolizumab und Leflunomid eine Hemmkörperhämophilie entwickelte.
Im April fand in Lyon der 14. Kongress der European Pain Federation statt. Zentrale Themen waren personalisierte Schmerztherapie, mentale Gesundheit und Schmerz, Sucht und Schmerz und der Einsatz neuer Technologien in der Schmerzmedizin. In einem Rückblick diskutiert Prof. Rudolf Likar persönliche Kongress-Highlights.