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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Unter 35-Jährige mit Morbus Crohn scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 Prozent erreichen damit eine therapiefreie Remission für zehn Jahre, hieß es beim ECCO-Kongress in Stockholm.
Menschen mit Morbus Crohn müssen auf ihre Ernährung achten. Ein Team aus Stanford hat nun Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die den Nutzen einer kalorienrestriktiven Diät nahelegen.
2026 sind sie wieder da: Die Abnehmtipps, die „in 14 Tagen endlich schlank werden“- Versprechen, und die Brennessel-Löwenzahn-Artischockenpillen, die den Stoffwechsel so richtig ankurbeln. Was stattdessen wirklich hilft, lesen Sie hier.
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Eine veränderte Zusammensetzung und Funktion der Darmmikrobiota (Dysbiose) ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert, besonders mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, aber auch mit weiteren metabolischen, pulmonalen und neurologischen Krankheitsbildern.
Nagelveränderungen zählen mitunter zu den ersten sichtbaren Hinweisen auf eine systemische Erkrankung. Meist sind dabei mehrere Nägel gleichzeitig betroffen. Zudem erlaubt die Distanz der Veränderungen zum proximalen Nagelfalz Rückschlüsse auf den Zeitpunkt des Krankheitsereignisses.
Die Assoziation zwischen dem Konsum von rotem bzw. verarbeitetem Fleisch und dem Risiko für ein Kolonkarzinom gilt als gut belegt. Große prospektive Kohortenstudien und Metaanalysen zeigen konsistent, dass ein hoher Konsum mit einem signifikant erhöhten Risiko für kolorektale Neoplasien assoziiert ist.
IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien entstehen durch eine fehlgeleitete Immunantwort auf bestimmte Nahrungsproteine und zählen zu den häufigsten Auslösern von Anaphylaxie bei Kindern. Aktuelle Studien leiten einen Paradigmenwechsel ein: Weg von lebenslanger strikter Meidung hin zu einer kontrollierten „Nahrungsmittelerweiterung“ mit dem Ziel des Toleranzerhalts bzw. -aufbaus. Wie das gelingen kann, lesen Sie hier.
Die Prävalenz von psychischen Erkrankungen, insbesondere von Angststörungen und Depressionen, ist bei Patient:innen mit CED und RDS signifikant höher als in der Allgemeinbevölkerung, was die Therapieadhärenz negativ beeinflussen kann. Dieser Beitrag bietet eine Perspektive im Umgang mit krankheitsassoziierten Stressfaktoren.
Die Prävalenz von psychischen Erkrankungen, insbesondere von Angststörungen und Depressionen, ist bei Patient:innen mit CED und RDS signifikant höher als in der Allgemeinbevölkerung, was die Therapieadhärenz negativ beeinflussen kann. Dieser Beitrag bietet eine Perspektive im Umgang mit krankheitsassoziierten Stressfaktoren.
Von bestimmten Darmbakterien weiß man bereits heute, dass sie entzündungshemmende Effekte vermitteln. Die Rolle des intestinalen Mikrobioms bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ist dennoch komplex.
Diese Studie aus Deutschland untersucht regionale Unterschiede in der Verteilung der Fibrose und Zirrhose der Leber - auf Basis von Sekundärdaten. Ziel ist die Konzeption regionalspezifischer Präventionsprogramme, die auch hierzulande vorbildhaft sein können.