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Gastroenterologie

Aktuelle Beiträge

Frühe Operation von Vorteil

Unter 35-Jährige mit Morbus Crohn scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 Prozent erreichen damit eine therapiefreie Remission für zehn Jahre, hieß es beim ECCO-Kongress in Stockholm.

Morbus Crohn: In nur fünf Tagen per Diät zur Remission?

Menschen mit Morbus Crohn müssen auf ihre Ernährung achten. Ein Team aus Stanford hat nun Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die den Nutzen einer kalorienrestriktiven Diät nahelegen.

Mit dem Taxi durch den Darm

Wie ein unscheinbares Molekül den Stoffwechsel dirigiert – und warum Ameisensäure dadurch so gut dasteht.

Dünn durch Detox?

2026 sind sie wieder da: Die Abnehmtipps, die „in 14 Tagen endlich schlank werden“- Versprechen, und die Brennessel-Löwenzahn-Artischockenpillen, die den Stoffwechsel so richtig ankurbeln. Was stattdessen wirklich hilft, lesen Sie hier. 

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Weitere aktuelle Artikel aus dem Fach

Intime Mitbewohner – Das Mikrobiom als unterschätzter Faktor in Klinik und Praxis

Eine veränderte Zusammensetzung und Funktion der Darmmikrobiota (Dysbiose) ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert, besonders mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, aber auch mit weiteren metabolischen, pulmonalen und neurologischen Krankheitsbildern.

Was die Nägel uns verraten

Nagelveränderungen zählen mitunter zu den ersten sichtbaren Hinweisen auf eine systemische Erkrankung. Meist sind dabei mehrere Nägel gleichzeitig betroffen. Zudem erlaubt die Distanz der Veränderungen zum proximalen Nagelfalz Rückschlüsse auf den Zeitpunkt des Krankheitsereignisses.

Weniger ist mehr

Die Assoziation zwischen dem Konsum von rotem bzw. verarbeitetem Fleisch und dem Risiko für ein Kolonkarzinom gilt als gut belegt. Große prospektive Kohortenstudien und Metaanalysen zeigen konsistent, dass ein hoher Konsum mit einem signifikant erhöhten Risiko für kolorektale Neoplasien assoziiert ist.

IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien in der Pädiatrie: Diagnostik, Management und neue Therapieansätze – Teil 2

IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergien entstehen durch eine fehlgeleitete Immunantwort auf bestimmte Nahrungsproteine und zählen zu den häufigsten Auslösern von Anaphylaxie bei Kindern. Aktuelle Studien leiten einen Paradigmenwechsel ein: Weg von lebenslanger strikter Meidung hin zu einer kontrollierten „Nahrungsmittelerweiterung“ mit dem Ziel des Toleranzerhalts bzw. -aufbaus. Wie das gelingen kann, lesen Sie hier. 

Welcher Patient mit Magen-Darm-Beschwerden braucht psychosomatischen Support?

Die Prävalenz von psychischen Erkrankungen, insbesondere von Angststörungen und Depressionen, ist bei Patient:innen mit CED und RDS signifikant höher als in der Allgemeinbevölkerung, was die Therapieadhärenz negativ beeinflussen kann. Dieser Beitrag bietet eine Perspektive im Umgang mit krankheitsassoziierten Stressfaktoren. 

Frühere Beiträge aus dem Fach

Welcher Patient mit Magen-Darm-Beschwerden braucht psychosomatischen Support?

Die Prävalenz von psychischen Erkrankungen, insbesondere von Angststörungen und Depressionen, ist bei Patient:innen mit CED und RDS signifikant höher als in der Allgemeinbevölkerung, was die Therapieadhärenz negativ beeinflussen kann. Dieser Beitrag bietet eine Perspektive im Umgang mit krankheitsassoziierten Stressfaktoren. 

CED: Welcher Mikrobiota-Mix ist tatsächlich gesund?

Von bestimmten Darmbakterien weiß man bereits heute, dass sie entzündungshemmende Effekte vermitteln. Die Rolle des intestinalen Mikrobioms bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen ist dennoch komplex.

Regionale Unterschiede in der Verteilung und der Sterblichkeit der Leberzirrhose

Diese Studie aus Deutschland untersucht regionale Unterschiede in der Verteilung der Fibrose und Zirrhose der Leber - auf Basis von Sekundärdaten. Ziel ist die Konzeption regionalspezifischer Präventionsprogramme, die auch hierzulande vorbildhaft sein können. 

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