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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Am Beispiel von Hans Peter Doskozil zeigt sich, wie moderne Hochleistungsmedizin selbst in sehr komplexen Fällen neue Perspektiven für Atmung, Stimme und Lebensqualität eröffnen kann.
Zwei Systeme, eine Realität: Für viele Patienten ist der Wahlarzt kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit. Doch was passiert, wenn aus der „Wahl“ eine Pflicht wird? Österreich steht vor einer Bewährungsprobe.
Ein Arzneimittelscreen identifiziert neue Modulatoren für die Genom-Editierung und Strategien für Krebserkrankungen mit DNA-Reparaturdefekten. Eine neue Studie zeigt: Alltagsmedikamente haben das Potenzial die Wirkung und Effizienz moderner Gen- und Krebstherapien zu beeinflussen.
Studien lassen hoffen, dass T-Zell-basierte Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren, CAR-T-Zellen oder bispezifischen Antikörpern (bsAbs) auch bei soliden Tumoren wirken könnten. Und die Pneumocystis-Pneumonie(PcP)-Prophylaxe mit Cotrimoxazol macht bei immunsupprimierten Patient:innen in jedem Risikostadium Sinn.
Es ist selten, aber lebensbedrohlich: Das toxische Schocksyndrom. Welche Rolle spielen Tampons und Menstruationstassen bei seiner Entstehung – und ist Schwimmen während der Periode wirklich besondersgefährlich?
Antibiotika sind machtvolle Medikamente. Seit ihrer Einführung in den 1940ern werden sie großzügig verschrieben. Die Medizinanthropologin Janina Kehr und die Allgemeinmedizinerin Susanne Rabady über Mystik, Kitsch und Tragik rund um dieAntibiotika-Überversorgung.
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und entsteht durch ein komplexes Zusammenspiel aus genetischen, hormonellen und lebensstilbedingten Faktoren. Ein bedeutender Anteil der Fälle ist jedoch durch gezielte Präventionsmaßnahmen wie gesunde Ernährung, Bewegung und Gewichtskontrolle beeinflussbar.
Unter 35-Jährige mit Morbus Crohn scheinen unter bestimmten Voraussetzungen von einer frühen Ileozökalresektion zu profitieren. Bis zu 50 Prozent erreichen damit eine therapiefreie Remission für zehn Jahre, hieß es beim ECCO-Kongress in Stockholm.
In der ÖÄK regt sich Widerstand gegen die Diagnosecodierung. Tenor der Kritik: Viel Aufwand, wenig Nutzen. Konkreter: Bis Diagnosedaten vorliegen, vergehen Monate.