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Ärzte Woche

Inhalte Ihrer österreichischen Zeitung für Ärzte

09.12.2019 | Tekal | Ausgabe 50-52/2019

Wirklich respektvoll schenken

Wer wirklich und aufrichtig liebt, schenkt zu Weihnachten gesund.

11.12.2019 | Behandlungsmethoden | Ausgabe 50-52/2019

Neue Wege ins Gelenk

An Stochern im Nebel denkt Dr. Michael Enenkel vom Orthopädischen Spital Speising, wenn er die Kniespiegelung von einst mit modernen Hightech-Geräten von heute vergleicht. Dass auch Patientenwissen dem Fortschritt nützt, beweist ein Projekt der Uni Berlin (mit Video).

11.12.2019 | Ausgabe 50-52/2019

Pilger-Peckerl aus Compostela

Im Mittelalter ließen sich JerusalemPilger Tattoos stechen, als Beweis für ihre Frömmigkeit. Immer öfter sieht man das Santiago-Ritterkreuz auf dem Jakobsweg. Zwei Soziologen wollen wissen, was Menschen heute dazu bewegt, wochenlang unterwegs zu sein.

10.12.2019 | Allgemeinmedizin | Ausgabe 50-52/2019

„So arm, dass man es spürt“

Rund zehn Jahre nach der Finanzkrise haben sich viele Staaten der EU wirtschaftlich erholt. Dennoch sind die Zukunftsaussichten für deren Nachwuchs trübe. Schon jetzt gelten 400.000 Kinder und Jugendliche als armutsgefährdet.

10.12.2019 | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 50-52/2019

Mit Amyloiden überhäuft

Die hATTR-Amyloidose zählt zu den seltenen Erkrankungen. Dabei werden die Organe der Betroffenen durch die Ablagerung eines fehlgefaltenen Proteins geschädigt. Beispielsweise mit RNAi-Therapeutika kann der Krankheit begegnet werden.

09.12.2019 | Praxis und Beruf | Ausgabe 50-52/2019

„Unglaublich viel Schwachsinn“

Manche sehen in Künstlicher Intelligenz die Zukunft der Medizin. Der deutsche Mathematiker und Methodenwissenschaftler Gerd Antes warnt vor einem unreflektierten Hype. Und davor, dass man die Patienten und das Menschliche in der Medizin übersehe.

09.12.2019 | Häufige Beratungsanlässe | Ausgabe 50-52/2019

Es tut mir ehrlich leid!

Wie gehen wir als Gesellschaft mit dem Tod um? Wie mit einem Leichnam und wie mit trauernden Angehörigen? Gut? Oder nicht gut genug?

09.12.2019 | Praxis und Beruf | Ausgabe 50-52/2019

Therapie Aktiv: ein Programm kommt nur langsam in die Gänge

Der Rechnungshof schlägt Alarm. Das Disease Management Programm „Therapie Aktiv“ erreicht nur 13 Prozent der Typ-2-Diabetiker. Etwa ein Viertel aller niedergelassenen Ärzte nimmt an dem Programm teil. Die Folgen: Patienten müssen öfter ins Spital.

09.12.2019 | Ausgabe 50-52/2019

Legenden des Ballsaals

Alexandra Scheriau und Andy Pohl choreografieren die Eröffnungsshow des 70. Ärzteballs – Motto: „Zauber des Musicals“. Die Profitänzer über Disziplin, Dysplasien und Dancing Stars.

09.12.2019 | HIV und AIDS | Ausgabe 50-52/2019

HIV-positiv – es bleibt eine soziale Herausforderung

Auch wenn heute viele Menschen gut über HIV und deren Risiken und Ansteckungs- gefahren informiert sind, wird dieses Wissen in der Praxis nur schlecht oder gar nicht umgesetzt. Daher bleibt das Ziel, an der Gesundheitskompetenz aller zu arbeiten und das „soziale AIDS“ mitzuberücksichtigen.

09.12.2019 | Gesundheitspolitik | Ausgabe 50-52/2019

Rein gar kein Keim

Nicht jede Operation ist indiziert, und die Hygiene in den Spitalsambulanzen liegt oft im Argen. Damit steigt aber das Risiko von Wundheilungsstörungen. Patienten aufzuklären bringt langfristig gute Ergebnisse.

09.12.2019 | Neurologie | Ausgabe 50-52/2019

Eingeschlafenes Gesicht

Botulinumtoxin-Medikamente sind aus der Ästhetischen Medizin als Faltenglätter bekannt. Weiters ist Botox ein wichtiges Medikament zur Behandlung von neurologischen Bewegungsstörungen. Aber kann das Nervengift auch die Psyche beeinflussen?

04.12.2019 | Gastroenterologie | Ausgabe 49/2019

DFP: Im Schatten von Helicobacter

Jeder zweite Österreicher ist mit Helicobacter pylori infiziert. Der Keim hat bekanntlich die Entwicklung präkanzeröser Läsionen im Magen zur Folge. Aktuell werden auch andere Bakterien auf ihre Rolle bei der Entstehung von Krankheiten des Magens erforscht.
Fortbildung auch in der App verfügbar.

04.12.2019 | Gastroenterologie | Ausgabe 49/2019

Der CED-Patient beim Hausarzt

Die Therapie der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ist durch den Einsatz von Immunsuppressiva und Antikörpern zwar effektiver, aber auch anspruchsvoller geworden und daher heute fast ausschließlich in der Hand von Spezialisten.

04.12.2019 | Gastroenterologie | Ausgabe 49/2019

Neues Leber-Programm

Wiener Forscher haben einen Mechanismus beschrieben, der erklärt, wie antivirale Immunantworten den Leberstoff- wechsel umprogrammieren. Die Untersuchung bei chronischer Virusinfektion zeigte, dass das Zytokin Typ I Interferon ein Hauptregulator der Stoffwechselwege in Leberzellen ist.

03.12.2019 | Tekal | Ausgabe 49/2019

Early Adopter

Von der großen Liebe zu neuen, unbelebten Dingen. Manche Menschen lieben leblose Dinge mehr als andere ihre Ehepartner. „Objektophilie“, auch „Objektsexualität“, heißt das in der Fachsprache wie die Liebe einer Amerikanerin zum Eiffelturm.

03.12.2019 | Orthopädie und Unfallchirurgie | Ausgabe 49/2019

Kein Alterslimit für OP

Ein Riss des vorderen Kreuzbandes ist eine der häufigsten Verletzungen junger sportlicher Menschen, die zu einer chronischen Instabilität des Kniegelenkes führen kann. In Österreich werden jährlich etwa 10.000 Kreuzband-Operationen...

02.12.2019 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Ausgabe 49/2019

Eine Tirolerin im Trümmerland

Die Stadt Mossul trägt immer noch Spuren des IS. Hebamme Julia Falkner brach aus Österreich auf, um für Ärzte ohne Grenzen in einer zerrütteten Stadt zu arbeiten. Eine grenzwertige Erfahrung, die sie wieder machen möchte.

02.12.2019 | Onkologische Therapie | Ausgabe 49/2019

Funktionelle Störungen am Enddarm nach Strahlentherapie

Die neoadjuvante Bestrahlung ist fester Bestandteil der multimodalen Therapie des lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinoms mit Nutzen für die lokale Tumorkontrolle. Das Ausmaß des Einflusses auf die postoperative Darmfunktion und Lebensqualität bleibt umstritten.

02.12.2019 | Urologie | Ausgabe 49/2019

Lasern gegen Inkontinenz

Ungewollter Harnverlust ist ein Beschwerdebild, das psychisch sehr belastet. Die Ursachen sind vielfältig und Operationen oft die Konsequenz. Nicht bei jeder Form der Inkontinenz ist ein invasiver Eingriff sinnvoll und zielführend. Daher hat sich eine moderne Lasertherapie etabliert.

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