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Inhalte ausGynäkologie und Geburtshilfe

Ältere Beiträge chronologisch absteigend

Die Last der Lust

Treten Kopfschmerzen ausschließlich bei sexueller Aktivität auf, kann ein sogenannter primärer Sexualkopfschmerz vorliegen. Neue Therapieempfehlungen zeigen, wie sich das Symptom behandeln lässt.

Chronischer Unterbauchschmerz im multimodalen Therapiekonzept

Beim chronischen Unterbauchschmerz kommt es regelmäßig zu Schmerzen, die im Becken wahrgenommen werden. Wir berichten über eine 33-jährige Patientin mit seit mehreren Monaten bestehenden Schmerzen im Unterbauch medial und rechts mit Ausstrahlung in das Labium major rechts. Die multimodale Schmerztherapie umfasste neben der medikamentösen Therapie, Psychoedukation und das Erlernen von Schmerzbewältigungsverfahren.

Wissen regnen lassen

In Kenia und Uganda informiert die NGO THE RAIN WORKERS Frauen und Mädchen – und Männer – über sexuelle Gesundheit und sexuelle Rechte. Die „Ärzte Woche“ hat sich die Arbeit der NGO anlässlich der „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ angesehen und auch mit Sozialwissenschaftlerin Dr. Ines Kohl gesprochen.

Long-COVID – postinfektiöse Auswirkungen auf Reproduktion und Sexualität

Bereits 2020 hat Anthony Fauci, damaliger Chefvirologe des Weißen Hauses, postuliert, dass das SARS-CoV-2-Virus postvirale Symptome auslösen kann. Was ihm damals möglicherweise noch nicht klar war: dass es ACE2 als „Eintrittspforte“ in die Zelle nutzt und somit unter anderem die Reproduktionsorgane sowie die sexuelle Gesundheit beeinflussen kann. 

Neue ESC-Leitlinie zu kardiovaskulären Erkrankungen in der Schwangerschaft

Die aktualisierte ESC-Leitlinie 2025 zum Management kardiovaskulärer Erkrankungen in der Schwangerschaft markiert einen Paradigmenwechsel hin zu einem patientinnenzentrierten, interdisziplinären Management, das alle Phasen von der Präkonzeption bis in die Postpartum-Phase umfasst.

Infektionsprozesse der bakteriellen Vaginose

Die bakterielle Vaginose ist ein komplexes klinisches Syndrom, das mehrere Infektionsprozesse mit ähnlicher Symptomatik umfasst. Dysbiosen spielen eine Schlüsselrolle im Krankheitsgeschehen. Für deren Analyse kommt der ribosomalen Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) eine große Bedeutung zu.

Der Tumor wird zum individuellen Gegner

Jede Krebserkrankung ist anders – und so soll auch ihre Therapie sein. Im Gespräch mit Martin Burger erklärt Prof. Dr. Stephan Polterauer, wie genetische Profile, Biobanken und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate neue Chancen eröffnen, auch wenn Standardtherapien nicht mehr wirken.

Breaking Bad News - Wie überbringt man schlechte Nachrichten in der Medizin?

Schlechte Nachrichten gehören zum ärztlichen Alltag – und bleiben dennoch eine Herausforderung. Wie überbringt man Informationen, die das Leben eines Menschen nachhaltig verändern? Darüber spricht Katharina Ludwig mit Prof. Jalid Sehouli, Direktor der Frauenklinik an der Charité in Berlin. Ein Podcast über Verantwortung, Haltung und den Mut, schwierige Wahrheiten behutsam zu übermitteln.

DFP: Mikronährstoff-Supplementation in der Schwangerschaft

Eine optimale Mikronährstoffversorgung in Schwangerschaft und Stillzeit ist entscheidend – für Mutter und Kind. Sie beeinflusst Wachstum, Gehirnentwicklung und die langfristige Gesundheit des Kindes ebenso wie die Gesundheit der werdenden Mutter. 2 DFP-Punkte

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  • Medis GmbH

Osteoporose beim Mann – eine unterschätzte Nebenwirkung des Hormonentzugs beim Prostatakarzinom

Osteoporose beim Mann ist eine häufig unterschätzte Erkrankung mit einer relevanten Morbidität und Mortalität. Mögliche Ursachen sind vielseitig, eine häufige Ursache sind sinkende Spiegel der Geschlechtshormone Testosteron und Östrogen. Bei der antiandrogenen Therapie beim Prostatakarzinom kommt es zu einem raschen Verlust der Knochendichte und einem erhöhtem Frakturrisiko.

Menorrhagie in der Adoleszenz

Die Menarche stellt einen wichtigen Meilenstein in der pubertären Entwicklung des Mädchens dar. Zyklusunregelmäßigkeiten gehören zu den häufigsten gynäkologischen Beschwerden bei Jugendlichen. Sie können erhebliche körperliche, emotionale und soziale Belastungen mit sich bringen, wie Fehlzeiten in der Schule und bei sozialen Aktivitäten sowie eine verminderte Lebensqualität. Die Prävalenz in dieser Altersgruppe wird auf bis zu 20  Prozent geschätzt, dürfte jedoch vermutlich höher liegen, da Symptome von Patientinnen und ihren Familien häufig nicht berichtet oder als normal angesehen werden.

Das ovarielle Überstimulationssyndrom (OHSS)

Das ovarielle Überstimulationssyndrom (OHSS) ist ein Krankheitsbild, das in seltenen Fällen im Rahmen einer künstlichen Befruchtung nach Ovulationsinduktion mit humanem Choriongonadotropin auftreten kann. Die genaue Pathophysiologie, die zum OHSS führt, ist nach wie vor nicht vollständig geklärt. Vermutet wird eine erhöhte vaskuläre Permeabilität im Bereich der Ovarien und deren umgebender Gefäße. 

Abruptes Karriere-Aus in den Wechseljahren

Die wichtige Phase im Leben von Frauen ist im Beruf immer noch ein Tabu – mit Folgen: Viele Frauen reduzieren wegen ihrer Beschwerden die Arbeitszeit, wechseln den Job oder gehen vorzeitig in Pension. Die „Ärzte Woche“ beleuchtet, warum das auch gesellschaftlich ein Problem ist und wie Arbeitgeber Mitarbeiterinnen unterstützen können.

PMS könnte auf erhöhtes kardiovaskuläres Risiko hinweisen

Reproduktive Faktoren, wie Gestationsdiabetes, Bluthochdruck in der Schwangerschaft oder eine frühe Menopause, erhöhen das Risiko für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als Risikomarker neu in den Fokus gerückt ist kürzlich das prämenstruelle Syndrom, mit aktuellen Daten aus Schweden.

Frühe vorzeitige Blasensprünge – ein Balanceakt zwischen mütterlichem und fetalem Outcome

Ein vorzeitiger Blasensprung stellt für die betroffene Frau eine enorme psychische und auch körperliche Belastung dar. Bei Verdacht auf Blasensprung ist es essenziell, das Infektionsrisiko zu minimieren, weshalb auf eine digitale Untersuchung verzichtet und ein mikrobiologischer Abstrich abgenommen werden sollte. Isabella Kasper von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde hat dieses Thema anschaulich zusammengefasst. 

Kontrazeption und dermatologische Erkrankungen

Hormonelle Kontrazeptiva haben erwünschte dermatologische Effekte, aber auch Nebenwirkungen. Erwünschte Hautveränderungen entspringen hauptsächlich einer östrogenvermittelten Spiegelerhöhung von sexualhormonbindendem Globulin, aber auch der antiandrogenen Partialwirkung der Gestagene. Wie antiandrogene Gestagene eine dermatologische Therapie sinnvoll ergänzen können und welche Risiken es zu beachten gilt. 

Schatten über dem großen Glück

Eine von fünf Müttern und einer von zehn Vätern entwickelt rund um Schwangerschaft und Geburt eine peripartale Depression. Im Screening und beim Auffangen betroffener Eltern (und deren Kindern) hinkt Österreich hinterher und vergibt so eine Chance für weiterführende Prävention.

Zahngesundheit – spielt die Menopause eine Rolle?

Der Östrogenabfall nach der Menopause führt zu zahlreichen Veränderungen für das Leben und die Gesundheit der Frau. Neben den altbekannten Östrogenmangelsymptomen zeigen sich auch erhebliche Einflüsse auf die Gesundheit der Mundhöhle. Die Postmenopause geht daher mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleischs einher.

Das Österreichische Multiple-Sklerose-Schwangerschaftsregister

Schwangere Multiple-Sklerose(MS)-Patientinnen können nicht in Studien eingeschlossen werden. Daher muss das notwendige Wissen für Empfehlungen hinsichtlich einer Schwangerschaft ausschließlich aus Registern bezogen werden. Die Daten von Registern unterstützen eine individualisierte Therapieplanung bei Frauen mit Kinderwunsch.

Das Mikrobiom des weiblichen Genitaltraktes und seine Rolle bei Infertilität

Mit der Technologie der Gensequenzierung entschlüsseln wir in Riesenschritten das Mikrobiom des Menschen. Das Mikrobiom des weiblichen Genitaltrakts ist mittlerweile gut untersucht. In Studien bei infertilen Paaren korreliert die Abundanz von Lactobacillus positiv mit Schwangerschafts- und Lebendgeburtraten.

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Stark gegen Osteoporose

Gezieltes Screening der Medikation im Sinne eines Patient-centered Care verbessert die Lebensqualität und reduziert Arzneimittelinteraktionen. Personen mit hohem Frakturrisiko sollten eine Osteoporose-spezifische Behandlung erhalten. Meist ist eine antiresorptive Therapie mit Bisphosphonaten die erste Wahl.

Diagnose Präeklampsie: Wann Warnsignale ernst nehmen?

Die Schwangerschaft ist für viele Frauen eine Zeit großer Vorfreude, aber auch mit Unsicherheiten und gesundheitlichen Herausforderungen verbunden. Besonders ab einem gewissen Alter steigen Risiken, die eine sorgfältige medizinische Betreuung erfordern. Ein Beispiel für eine Erkrankung in der Schwangerschaft ist die Präeklampsie.

Mehr Raum für Vielfalt: PVZ für Transpersonen

Die als Primärversorgungszentrum neu eröffnete „Teampraxis im 6.“ zieht Menschen aus ganz Österreich und dem Ausland an. Ihr Schwerpunkt auf Transgender-Medizin verkleinert die bestehende Versorgungslücke für Transpersonen und setzt ein starkes Zeichen für Vielfalt und Inklusion.

Frühe Prägung im Mutterleib?

Einer großen chinesischen Metaanalyse zufolge zeigen Kinder von Müttern mit Diabetes ein signifikant erhöhtes Risiko für verschiedene neuroentwicklungsbezogene Störungen – insbesondere bei prägestationalem Diabetes. Dennoch bleibt der kausale Zusammenhang umstritten, und Kollegen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz warnen vor voreiligen Schlüssen und möglicher Stigmatisierung.

Gestörte Frühschwangerschaft: Diagnostik und Management im klinischen Alltag

Die Frühschwangerschaft ist eine kritische Phase, in der zahlreiche Entwicklungsstörungen auftreten können. Eine gestörte Frühschwangerschaft umfasst sowohl intrauterine als auch ektope Schwangerschaften. Zudem gibt es Fälle, in denen die Schwangerschaftslokalisation unklar ist. Hier werden diagnostische Kriterien, klinische Implikationen und therapeutische Optionen vorgestellt. 

2.900 Männer erkranken jährlich an HPV-bedingten Tumoren

In Deutschland erkranken fast 2.900 Männer pro Jahr an einem HPV-bedingten bösartigen Tumor. Zu dieser Schätzung kam das Robert-Koch-Institut in seinem aktuellen Epidemiologischen Bulletin anlässlich des diesjährigen Weltkrebstages Anfang Februar. 

Safe Sex - Lust und Risiko

Diese Folge des Hörgangs kommt aus dem Narrenturm im Alten AKH in Wien – einem der faszinierendsten Museen Europas, berühmt für seine Sammlung medizinischer Kuriositäten. Doch heute richten wir unseren Blick weniger auf das Kuriose, sondern auf das Aktuelle – und Alarmierende.  Was jahrzehntelang auf dem Rückzug war, ist heute wieder auf dem Vormarsch – sexuell übertragbare Infektionen wie Syphilis, Gonorrhö oder HIV.

Schilddrüsenfunktionsstörungen erkennen und behandeln

Thyreopathien sind häufig. L‑Thyroxin ist das am vierthäufigsten verschriebene Arzneimittel in den sog. DACH-Ländern. In diesen werden ca. 6-mal häufiger Schilddrüsenoperationen durchgeführt als in anderen vergleichbaren westlichen Ländern.  Häufig wird der ganzheitliche Ansatz übersehen und Befindlichkeitsstörungen mittels Dosisänderungen der L‑Thyroxin-Dosis behandelt.

Schwangerschaft als Option für langfristige Gesundheitsvorsorge

Es gibt im Leben der Frau spezifische Entwicklungsstadien, die auch als „sensible Zeitfenster“ bezeichnet werden, in denen nachteilige gesundheitliche Zustände oder Erkrankungen einen nachhaltig negativen Einfluss auf den Organismus ausüben können. Dazu gehört die reproduktive Phase bzw. ein Kinderwunsch.

Hormonersatz und Alzheimer

Frauen sind überproportional häufig von Alzheimer betroffen. Hormonelle Unterschiede und die Wirkung von Hormonersatztherapie auf das Demenzrisiko stehen im Fokus aktueller Forschung – mit widersprüchlichen Ergebnissen.

Die Eizellen auf Eis legen

Die biologische Uhr tickt – aber „Social Freezing“ verspricht eine Pause-Taste. Was technisch machbar ist, bleibt in Österreich umstritten.

Brustkrebs: Vor der Chemo noch zum Zahnarzt

Im Zuge der Brustkrebs-Therapie kann es zum Absterben von Kieferknochen-Gewebe kommen. Eine Langzeitstudie der Medizin Uni Innsbruck belegt nun, dass diese Nebenwirkung häufiger auftritt als bisher angenommen. Die Ergebnisse sprechen für eine zahnmedizinische Vorbehandlung der Betroffenen.

Embryotransfer erhöht womöglich Leukämierisiko der Kinder

Reproduktionsmedizinische Techniken haben theoretisch das Potenzial, den epigenetischen Code zu verändern und somit das Krebsrisiko der Kinder zu erhöhen. Zwischen Embryotransfer und Leukämie scheint sich ein solcher Zusammenhang bestätigt zu haben.

Dehnen, Vibrieren und Rütteln

Im Laufe des Lebens verändert sich unser Stütz- und Haltesystem. Eine aktive Haltungskorrektur und Verlangsamung des Haltungsverfalles sind unabdingbar, um chronische Schmerzen und Erkrankungen wie die Osteoporose zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren. Mithilfe von Übungen zum Dehnen, Strecken, Kräftigen und Stabilisieren lernt unser Körper, Bewegungsfähigkeit und Haltungsstabilität zu verbessern. Wie zum Beherrschen eines Instrumentes ist dafür gezieltes tägliches Training erforderlich.

Essstörung beeinflusst Kinderpsyche

Mütter mit gestörtem Essverhalten haben wohl häufiger Nachwuchs mit psychiatrischen Problemen, wie eine Studie zeigt. Und auch ein abnormer Body-Mass-Index könnte eine Rolle spielen.

Myasthenia gravis – Genderaspekte und Familienplanung

Die Myasthenia gravis ist eine seltene Erkrankung, bei der es durch Bildung von Autoantikörpern gegen die postsynaptische Membran der neuromuskulären Endplatte zum Leitsyndrom der belastungsabhängigen Muskelschwäche kommt.

Die fetten Jahre beginnen erst

Leider, wir werden immer dicker. Statistiken belegen, dass starkes Übergewicht sowie Adipositas noch in den 1980er-Jahren deutlich weniger präsent war als heute. Experten fordern eine Trendumkehr, nur wie?

Women’s satisfaction with breast reconstruction after mastectomy and a survey on the decision process for type of reconstructive surgery

Eine Brustrekonstruktion ist eine Option für Frauen nach einer Brustkrebsoperation, um die Lebensqualität zu verbessern. Während Daten zur Zufriedenheit nach einer solchen Rekonstruktion vorliegen, ist wenig über den Entscheidungsprozess und die Faktoren, die diesen Prozess beeinflussen, bekannt.

DFP: Endometriose – Entscheidungshilfen für das Vorgehen bei akuten und rezidivierenden Beschwerden

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt die Zahl der an Endometriose erkrankten Frauen mit 190 Mio. weltweit an. In Deutschland geht man aktuell von ca. 2 Mio. betroffenen Frauen und 40.000 Neuerkrankungen pro Jahr aus, in Österreich von etwa 4.000 Neuerkrankungen pro Jahr und bis zu 300.000 betroffenen Frauen.

Hormonelle Kontrazeption und Adipositas – ist ein Zusammenhang gegeben?

Obwohl die Rate an Frauen, welche sexuell aktiv sind und hormonell verhüten, zwischen normalgewichtigen, übergewichtigen und adipösen Frauen ähnlich ist, wurden in der Vergangenheit übergewichtige Frauen oft aus den Zulassungsstudien ausgeschlossen. Somit fehlen Ärzt:innen und auch Anwenderinnen hormoneller Verhütungsmethoden wichtige Daten über die Wirksamkeit dieser Methoden.

Bildnachweise
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