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01.02.2016 | konsensusbericht | Ausgabe 1/2016

Spektrum der Augenheilkunde 1/2016

Leitlinien für die Betreuung und Behandlung von Patienten mit Chorioretinopathia centralis serosa

Zeitschrift:
Spektrum der Augenheilkunde > Ausgabe 1/2016
Autoren:
a. Univ. Prof. Dr. Michael Stur, Siamak Ansari-Shahrezaei, Anton Haas, Michael Tittl

Zusammenfassung

Die Chorioretinopathia centralis serosa (CCS) ist eine meist akut auftretende, exsudative Erkrankung der Makula, die primär junge Männer betrifft, aber auch bei Schwangeren und bei Frauen in der Menopause auftreten kann. In den meisten Fällen kommt es zu einer Spontanremission, die wahrscheinlich durch gezielte Aufklärung des Patienten erleichtert werden kann. Heilt die CCS nicht innerhalb von 3 Monaten ab, sollte die Durchführung einer photodynamischen Therapie mit reduzierter Laser- oder Medikamentendosis erwogen werden. Auf die Verordnung anderer Medikamente sollte verzichtet werden, weil es einerseits keine nachweislich wirksamen Medikamente gibt, andererseits durch Medikamenteneinnahme die wahrscheinlich viel wirksamere Veränderung des Lebensstils in den Hintergrund tritt.

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