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07.09.2018 | übersicht | Ausgabe 4/2018

neuropsychiatrie 4/2018

Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie: Aus der Steinzeit in eine bessere Zukunft

Zeitschrift:
neuropsychiatrie > Ausgabe 4/2018
Autoren:
Assistenz-Prof. Dr. Monika Edlinger, Tobias Bader, Alex Hofer

Zusammenfassung

Die Geschichte der Psychiatrie ist eng mit den Begriffen Gewalt und Zwang assoziiert.
In unterschiedlichen Studien zeigt sich, dass bis zu 15 % der stationär aufgenommenen Patienten in psychiatrischen Einrichtungen eine Zwangsmaßnahme erleben. Besonders psychotische Patienten mit einer schizophrenen Erkrankung haben ein erhöhtes Risiko, zwangsbehandelt zu werden, aber auch solche mit organischen psychischen Störungen und Manie.
Die Frage, ob Zwangsmaßnahmen in der Behandlung psychisch Kranker notwendig sind, wird kontrovers diskutiert. Es gibt zahlreiche Belege für körperliche und psychische Folgeschäden, sowohl bei den Betroffenen, als auch dem Personal. Derzeit scheint im klinischen Alltag kein völliger Verzicht möglich. Allerdings gibt es verbesserungswürdige Aspekte und nachahmungswerte Alternativen, welche in diesem Übersichtartikel Erwähnung finden.

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Literatur
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