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07.05.2018 | Schmerzmedizin | Ausgabe 3/2018

rheuma plus 3/2018

„Welche Rheumapatienten können von einem tagesklinisch multimodalen Schmerztherapiekonzept profitieren?“

Chronische Schmerzen in der Gesellschaft und Grundlagen der Behandlung

Zeitschrift:
rheuma plus > Ausgabe 3/2018
Autor:
Dr. R. Sittl

Zusammenfassung

Liegen bei Rheumapatienten mit chronischen Schmerzen körperliche, psychische und soziale Beeinträchtigungen vor, ist eine interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie indiziert. Die Patientenauswahl, die Teamstruktur und die Therapiebausteine wurden von den Mitgliedern der Ad-hoc-Kommission der Deutschen Schmerzgesellschaft festgelegt und publiziert. Neben der Optimierung der medikamentösen Schmerztherapie sind psychologische Therapieverfahren, die Patientenedukation und das Erlernen von Selbsthilfestrategien wichtige Elemente der Therapie, die jeweils in Gruppenform angeboten wird. Die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie ist aufwendig, aber sie kann die Funktion und Lebensqualität der Patienten verbessern und im moderaten Rahmen auch die Schmerzen reduzieren. Für chronische Rückenschmerzpatienten, für Patienten mit Gelenkschmerzen und für Fibromyalgiepatienten mit psychosozialen Einschränkungen ist diese Form der Therapie alternativlos.

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Literatur
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