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01.06.2020 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Leitthema | Sonderheft 1/2020 Open Access

Pädiatrie & Pädologie 1/2020

ADHS im Kindes- und Jugendalter. Update 2020

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Sonderheft 1/2020
Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Christian Popow, Susanne Ohmann
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) ist eine häufige, chronische neuropsychiatrische Störung mit genetischem Hintergrund, multiplen Komorbiditäten und einem großen Spektrum an individuellen und sozialen Beeinträchtigungen. Trotz zahlreicher positiver Eigenschaften und meist erfolgreicher medikamentöser Therapie bestehen langfristige, individuelle Auffälligkeiten und Dysfunktionen und bedingen auch im Erwachsenenalter eine deutliche Beeinträchtigung der Lebensqualität. Ungelöste Probleme sind vor allem transgenerationale soziale Belastungen, schwere Verlaufsformen mit komorbider Störung des Sozialverhaltens, therapeutische Versäumnisse und Non-Compliance sowie die Frage effektiver Prävention. Der Übersichtsbeitrag versucht, die Erkenntnisse der letzten 10 Jahre zusammenzufassen und einen Einblick in die Komplexität der Bedingungen, Auswirkungen, Diagnostik und Therapie zu geben.
Literatur
Über diesen Artikel

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