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22.03.2017 | Leitthema | Sonderheft 1/2017

Pädiatrie & Pädologie 1/2017

Frühe Hilfen – Netzwerke für einen guten Start von Anfang an

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Sonderheft 1/2017
Autor:
Dr. Sabine Haas

Zusammenfassung

Frühe Hilfen zielen darauf ab, die frühkindliche Entwicklung durch präventive und vernetzte Angebote zu unterstützen, die freiwillig in Anspruch genommen werden können. Seit Anfang 2015 werden in Österreich – aufbauend auf internationaler Evidenz und Praxiserfahrungen – in allen Bundesländern regionale Frühe-Hilfen-Netzwerke aus- bzw. aufgebaut. Sie bieten Begleitung von Familien in belasteten Lebenssituationen in der Zeit der Schwangerschaft und frühen Kindheit. Ein Kernelement von Frühe-Hilfen-Netzwerken ist die Kooperation zwischen verschiedenen Berufsgruppen, Praxisfeldern und Dienstleistungsangeboten. Nur so kann es gelingen, den Zugang zu den Familien und deren bedarfsgerechte Unterstützung und Entlastung sicherzustellen. Die bisherigen Daten belegen, dass die regionalen Netzwerke die begleiteten Familien sehr früh erreichen und das Angebot insbesondere auch von sozial benachteiligten Familien in Anspruch genommen wird. Die Zwischenergebnisse der Evaluation und das Feedback der Familien weisen darauf hin, dass auch der angestrebte Nutzen erzielt werden kann.

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Literatur
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