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22.03.2017 | Leitthema | Sonderheft 1/2017

Pädiatrie & Pädologie 1/2017

10 Jahre Verein „Politische Kindermedizin“ und seine Wirkung auf die Zivilgesellschaft

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Sonderheft 1/2017
Autor:
MA Prim. Dr. Sonja Gobara
Wichtige Hinweise
Bei diesem Beitrag handelt es sich um das Transkript eines Vortrags anlässlich der Jubiläumstagung der Politischen Kindermedizin im November 2016.

Zusammenfassung

Die Autorin berichtet von den Gründervätern, der ersten Publikation „Weggelegt – Kinder ohne Medizin?“, den Jahrestagungen, den Aufgaben – optimale medizinische Versorgung für alle Kinder – und der „Methode“ – auf Grundlage seriöser Recherche, aus der Vielfalt der Themen die als besonders wichtig empfundenen Themen, basierend auf dem Engagement von Einzelnen bzw. von Kleingruppen, zu bearbeiten.
Dabei entstehen Synergien und Gegensätze, politische Kindermedizin vs. Politik, Sachkompetenz vs. Macht, auch Zusammenarbeit mit den Verantwortungsträgern, z. B. Hauptverband der Versicherungsträger, Bundesministerium, Landesregierungen, Gebietskrankenkasse usw.
Oberstes Prinzip ist, dass Kinder und Jugendliche ein Recht auf entsprechende medizinische Versorgung haben. Die Politische Kindermedizin stößt dabei naturgemäß an Grenzen, vor allem mit ihrer knappen Personaldecke, sieht sich letztlich aber auch als „Warner“. Ein Film aus dem Ambulatorium Sonnenschein, St. Pölten, über Marie, ein 8‑jähriges Mädchen mit schweren Extremitätenfehlbildungen, illustriert als Beispiel die Möglichkeiten und Erfolge einer aufwendigen, engagierten medizinischen und psychosozialen Betreuung.

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