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20.03.2017 | Leitthema | Sonderheft 1/2017

Pädiatrie & Pädologie 1/2017

Die „SPZ-List“

Erfolgsgeschichte einer Mailingliste

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Sonderheft 1/2017
Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Peter Borusiak

Zusammenfassung

Die „SPZ-List“ wurde 2002 als interdisziplinäre Mailingliste für Fachleute aus den medizinischen und therapeutischen Bereichen, die sich mit Entwicklungsstörungen bei Kindern befassen, ins Leben gerufen. Ursprünglich stand SPZ für Sozialpädiatrische Zentren, wobei von Anfang an nicht nur Mitarbeiter aus diesen Institutionen in der Liste vertreten waren. Zielgruppe sind Fachleute aus den medizinischen und therapeutischen Bereichen, die sich mit Entwicklungsstörungen bei Kindern befassen. Fragen, Fallvorstellungen, Erfahrungen und Vorschläge werden an die Liste geschickt und über den Listserver an alle Teilnehmer weitergeleitet. Auf dem gleichen Weg können diese entweder allen Mitgliedern oder alternativ dem Anfragenden direkt antworten. Aktuell sind mehr als 1100 Fachleute in der Liste registriert (Stand Dezember 2016).
Es werden einerseits Tagungs- oder Fortbildungsankündigungen, Stellenausschreibungen und Hinweise zu aktuell veröffentlichten Leitlinien oder Literaturtipps verschickt. Andererseits werden auch inhaltliche Fragen zu aktuellen oder patientenbezogenen Themen gestellt und diskutiert. Viele Antworten und Diskussionsbeiträge der SPZ-List sind von hoher fachlicher Qualität. Davon profitieren auch die behandelten Patienten. Insgesamt ist die Liste als eine gute Möglichkeit eines interdisziplinären Austauschs zu sehen.

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