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14.04.2021 | Originalien

Benigne Prostatahyperplasie: Bis zu welchem Zeitpunkt kann man konservativ behandeln?

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich
Autor:
PD Dr. Frank Strittmatter
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) ist häufig mit einer vergrößerten Prostata und einer damit verbundenen Auslassobstruktion vergesellschaftet und führt zu Symptomen des unteren Harntraktes („lower urinary tract symptoms“, LUTS). Es handelt sich aufgrund seiner Häufigkeit um eine Volkskrankheit von großer Relevanz. In den letzten Jahren hat die Möglichkeit der medikamentösen Therapie die Häufigkeit der operativen Intervention stark beeinflusst. Trotz zahlreicher nationaler und internationaler Leitlinienempfehlungen zur Behandlung von Patienten mit BPH ist die Frage: „Bis wann kann ich konservativ bleiben?“ nicht ausreichend geklärt.

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Literatur
Über diesen Artikel