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01.06.2013 | Leitthema | Sonderheft 1/2013

Pädiatrie & Pädologie 1/2013

Probleme der Primärversorgung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Sonderheft 1/2013
Autor:
Dr. R. Fliedl

Zusammenfassung

Die Positionierung der Kinder- und Jugendpsychiatrie im Gesundheits- und Sozialsystem ist von hoher Relevanz. Höchst brisant ist in erster Linie die Frage, inwieweit Kinder- und Jugendpsychiater in Österreich die an sie gestellte Aufgabe der Primärversorgung überhaupt erfüllen können. Obwohl in Zukunft eine höhere Zahl an Kinder- und Jugendpsychiatern vorgesehen ist, zeigen auf aktuellen Zahlen basierende Überlegungen, dass auch bei Umsetzung der derzeitigen Planung zu wenig Fachpersonal zur Verfügung stehen wird, um alle versorgungsbedürftigen Kinder bzw. Jugendlichen im Sinne einer Primärversorgung zureichend behandeln zu können, selbst wenn man dies gegen die interdisziplinäre Haltung des Fachs anstreben würde. Hinzu kommt, dass in Österreich weiterhin große Hindernisse im Bereich der prozessorientierten Konzepte des Versorgungszugangs existieren. Eine evidenz- und erfahrungsbasierte Versorgungsplanung und deren zeitnahe Umsetzung erscheinen in Österreich daher als dringend notwendig.

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