Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.06.2013 | Leitthema | Sonderheft 1/2013

Pädiatrie & Pädologie 1/2013

Der Kinder- und Jugendpsychiater in der Praxis

Ein Primärversorger?

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Sonderheft 1/2013
Autor:
Dr. C. Hartl
Wichtige Hinweise
Abb. 1–4 und die statistischen Daten stammen aus dem Evaluationsbericht 2011, Pilotprojekt Kinder- und Jugendpsychiatrie in Niederösterreich, Projektleitung: Dir.-Stv. Dr. Martina Amler (NÖGKK), Dr. Charlotte Hartl (NÖÄK).

Zusammenfassung

Der Beitrag beschreibt die Anfänge der extramuralen kinder- und jugendpsychiatrischen (KJP) Versorgung in Österreich und stellt Evaluierungsdaten aus den ersten beiden KJP-Kassenordinationen vor. Die Zahlen sollen die Basis für eine Weiterentwicklung der KJP-Angebotsstrukturen sein, die sich auf den ärztlichen und therapeutischen Bereich erstrecken.
Anhand der mehrachsigen Diagnosen unserer Patienten stellt der Artikel die abgestimmte, gleichzeitige multimodale Arbeitsweise eines Kassenfacharztes für KJP im Netzwerk vor. Lokale Anbieter werden bei der Behandlung von Kindern mit komplexen gesundheitlichen Fragestellungen beschrieben, integrative Versorgungsstrukturen werden angedacht. Exemplarisch werden eine „Modellregion“ dargestellt und Behandlungskooperationen mit anderen Versorgern angeführt. Die Schnittstelle zur Pädiatrie wird hervorgehoben, da dieses Fach die zentrale medizinische Primärversorgung unserer Kinder und Jugendlichen ist.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Sonderheft 1/2013

Pädiatrie & Pädologie 1/2013 Zur Ausgabe