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23.08.2019 | Mikrobiologie | Ausgabe 5/2019 Open Access

Wiener klinisches Magazin 5/2019

Moderne Pilzdiagnostik

Fluch oder Segen?

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 5/2019
Autor:
a.o. Univ.-Prof. Dr. Birgit Willinger
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Diagnose von invasiven Pilzinfektionen ist nach wie vor schwierig. Sie setzt sich aus mehreren Schritten zusammen und basiert auf der gemeinsamen Bewertung von klinischen Symptomen, radiologischen Befunden, Ergebnissen der histologischen Untersuchung sowie klinisch-chemischen und mikrobiologischen Parametern. Erst in der Zusammenschau und gemeinsamen Beurteilung all dieser Befunde ist es möglich, die Diagnose zu stellen. Neue Entwicklungen vor allem auf dem Gebiet der molekularbiologischen Techniken wie auch der Einsatz von Biomarkern bei immunologisch-serologischen Untersuchungen haben wesentliche Verbesserungen im Sinne einer frühzeitigen und raschen Diagnostik gebracht. Trotzdem ist es nach wie vor notwendig, unterschiedliche Testverfahren zu kombinieren, um zu einer verlässlichen Diagnose zu kommen.
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