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09.02.2021 | Psychiatrie | Ausgabe 2/2021 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 2/2021

Mechanische Schutzfixierung – Herausforderungen und Management

Fallvignetten aus der psychiatrischen Intermediate Care Station der Wiener Universitätsklinik

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2021
Autoren:
Valentin Popper, Jakob Unterholzner, Lucie Bartova, Alexandra Strnad, Pia Baldinger-Melich, Richard Frey, DDr. Gernot Fugger
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Einschränkungen der Bewegungsfreiheit psychiatrischer Patienten im Sinne einer mechanischen Fixierung sind in Österreich im Rahmen des Unterbringungsgesetzes zur Abwehr von Selbst- und Fremdgefährdung zulässig, sofern deren Anwendung verhältnismäßig ist. Neben rechtlichen Aspekten sind im Rahmen von Bewegungseinschränkungen auf das Krankenbett ethische Aspekte in Zusammenhang mit einem sorgfältigen klinischen Management unentbehrlich. International gibt es Bestrebungen, Zwangsmaßnahmen dieser Art in der Psychiatrie zu reduzieren. Breiter Konsensus besteht darüber, dass deren Anwendung als Ultima-Ratio-Intervention zu sehen ist, die ausschließlich in Situationen eingesetzt werden soll, die nicht durch gelindere Maßnahmen zu bewältigen sind. Die vorgestellten Fallvignetten aus der psychiatrischen Intermediate Care Station der Wiener Universitätsklinik sollen dies verdeutlichen.
Literatur
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