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07.11.2017 | Neurologie | Ausgabe 6/2017 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 6/2017

Erfolgreiche Behandlung der Fluktuationen und Dyskinesien beim Parkinsonsyndrom

Therapie mittels intrajejunal intestinalem Gel

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 6/2017
Autor:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Ransmayr

Zusammenfassung

Für Parkinson-Patienten im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium stellt die Infusion eines Levodopa-Gels in den Dünndarm seit mehreren Jahren eine Alternative zur oralen Therapie dar. Patienten, die lange Zeit unter einer Medikation stehen, entwickeln häufig motorische Fluktuationen und Dyskinesien. Im beschriebenen Fallbeispiel erhielt die Patientin im Alter von 70 Jahren die Levodopa-Carbidopa-Intestinal-Gel-Therapie (LCIG) und findet auch mehr als drei Jahre nach Beginn der Therapie, dass ein eindeutiger Nutzen im Sinne einer Abnahme der Phasen schlechter Beweglichkeit (Off-Phasen) über 50 % des Tages besteht.
Literatur
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