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08.11.2017 | Neurologie | Ausgabe 6/2017

psychopraxis. neuropraxis 6/2017

Kognition und MS – ein unterschätztes Problem

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 6/2017
Autor:
Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Iris-Katharina Penner
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift DNP Der Neurologe & Psychiater (2017); 18(Suppl 1):50–54 erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Zusammenfassung

Kognitive Teilleistungsstörungen treten bei Patienten mit Multipler Sklerose häufig auf. Um das kognitive Netzwerk so lange wie möglich zu erhalten, ist eine frühe Immuntherapie wichtig. Der kognitive Status sollte bei jedem neu diagnostizierten Patienten erhoben werden, um einen Verlauf über die Zeit nachvollziehen zu können.

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Literatur
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