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01.04.2015 | themenschwerpunkt | Ausgabe 7-8/2015

Wiener Medizinische Wochenschrift 7-8/2015

Die Krankheit Kaiser Friedrichs III. und Virchows Rolle

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 7-8/2015
Autor:
MLS Prim. Univ.-Prof. Dr. Roland Sedivy
Wichtige Hinweise
Herrn Prof. Dr. phil. et med. habil. Christian Andree, Herausgeber der Gesammelten Werke Rudolf Virchows, gewidmet.

Zusammenfassung

Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen war einst die große Hoffnung der liberalen Bewegung in Deutschland. Er vermochte im Sinne aufklärerischer Gedanken, ein humanistisches Ideal zu verkörpern und dieses auch zu leben. Im Jänner 1887 begann bei dem passionierten Raucher eine ungewöhnlich lang anhaltende Heiserkeit. Ein Stimmbandpolyp wurde festgestellt. Trotz der vermeintlich harmlosen Diagnose begann damit eine Leidensodyssee, die Geschichte schrieb. Dabei nicht unbedeutend war die histologische Diagnostik, die federführend vom damaligen Fürsten der Pathologie – Rudolf Virchow – durchgeführt wurde. Seine Rolle und jene der aufkeimenden Histopathologie ist Thema im folgendem Aufsatz.

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