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01.06.2016 | Originalien | Ausgabe 3/2016 Open Access

Pädiatrie & Pädologie 3/2016

Was machen wir Kinderärzte mit den Erkenntnissen der Neurobiologie?

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 3/2016
Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Peter Scheer
Wichtige Hinweise
Nach einem Vortrag gehalten an den 3. Pädiatrietagen der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde, Venedig, 20.–22.11.2014.

Zusammenfassung

Die Erkenntnisse der Neurobiologie verändern die Medizin. Bei einem Kongress der Sektion Südost der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde im November 2014 fasste der Autor einige neue Errungenschaften zusammen. Es sind dies die durch den Nobelpreis ausgezeichneten Arbeiten zur Erinnerung, zum Geruch und Geschmack und zur Orientierung. Anhand dieser drei Beispiele können die Fortschritte der Neurobiologie ermessen und ihre Wirkungen auf die alltägliche Praxis der Kinder- und Jugendfachärzte angegeben werden. Ein Beispiel aus der Forschungspraxis der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Graz zur verhaltenstherapeutischen Beeinflussung von Patientinnen, die an Anorexia nervosa litten, mittels funktioneller Magnetresonanz (f-MRI) rundet die Arbeit ab.
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