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01.04.2017 | Neurologie | Ausgabe 2/2017

psychopraxis. neuropraxis 2/2017

Virale Enzephalitiden

Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2017
Autoren:
M.A. Dr. Judith N. Wagner, Eva Voglmayr, Tim J. v. Oertzen
Wichtige Hinweise
Weitere Literatur liegt bei der Autorin vor.

Zusammenfassung

Virale Infekte des zentralen Nervensystems weisen eine große Manifestationsbreite auf: von der selbstlimitierenden Meningitis über die Cerebellitis, Myelitis, Polyneuritis cranialis bis hin zur – oft schwer verlaufenden – Enzephalitis. Diagnostische Schwierigkeiten ergeben sich insbesondere aus der Heterogenität der Präsentation sowie der häufig unspezifischen Symptomatik. Es imponiert oft ein (sub-)akut, selten auch chronisch verlaufendes enzephalopathisches Bild. Aber auch vermeintlich typischere Syndrome – neu aufgetretene epileptische Anfälle oder fokalneurologische Defizite begleitet von systemischen Infektzeichen – müssen gegen ein breites Spektrum von Differenzialdiagnosen abgegrenzt werden. Im Folgenden soll in die Symptomatik, Diagnostik, Differenzialdiagnose und Therapie viraler Enzephalitiden eingeführt werden. Anschließend wird anhand zweier Fallvignetten auf die Spezifika der Herpes-simplex Typ 1 assoziierten Enzephalitis und der progredienten multifokalen Leukenzephalopathie eingegangen.

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Literatur
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