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01.04.2017 | Neurologie | Ausgabe 2/2017 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 2/2017

Antineuronale Autoimmunenzephalitis

Fallorientierte Darstellung

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2017
Autoren:
Dr. Markus Breu, Rainer Seidl, Assoc.- Prof. PD Dr. Romana Höftberger
Wichtige Hinweise
Weitere Literatur bei den Verfassern.

Zusammenfassung

Vor etwa 10 Jahren wurde eine neue Kategorie von Autoimmunenzephalitiden entdeckt, die durch Autoantikörper gegen synaptische oder Oberflächenantigene verursacht werden und in der psychiatrischen Praxis von hoher Relevanz sind. Insbesondere bei subakuter Psychose, Gedächtnisstörungen und einer Kombination psychiatrischer und neurologischer Symptome sollten die Autoimmunenzephalitiden in die Differenzialdiagnose eingeschlossen werden. Mit der Testung von Liquor und/oder Serum in einem spezialisierten Labor können die bekannten Antikörper innerhalb weniger Tage detektiert werden. Eine frühe Diagnose und rasche Immuntherapie führen in den meisten Fällen zu einer Remission der Symptome.
Literatur
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