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05.08.2020 | Urologie | Originalien | Ausgabe 3/2020 Open Access

Urologie in der Praxis 3/2020

Die Harnröhrenstriktur des Mannes

Teil 1: Ätiologie, Diagnostik und minimal-invasive Therapie

Zeitschrift:
Urologie in der Praxis > Ausgabe 3/2020
Autoren:
Dr. med. Florian Schmid, Dr. med. Michaela Mack, Prof. Dr. med. Tullio Sulser
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Harnröhrenstriktur des Mannes ist eine komplexe Erkrankung und geht mit einer signifikant eingeschränkten Lebensqualität sowie oftmals wiederkehrenden Behandlungen durch den Urologen einher. Abhängig vom Schweregrad und der Dauer seit der ersten Symptommanifestation kann sich das Krankheitsbild u. U. auch negativ auf den gesamten Harntrakt auswirken. Je nach anatomischer Lokalisation der Urethraengstelle stehen zudem unterschiedliche Therapieoptionen zur Wahl. Daher ist es entscheidend, dass der Wahl des Therapiepfads eine saubere Diagnostik und eine ganzheitliche Aufklärung mit gemeinsamer Entscheidungsfindung zwischen Patient und Arzt vorausgeht. Nur so kann, unter Berücksichtigung der individuellen Präferenzen, die richtige Behandlung gewählt und ein befriedigendes Resultat herbeigeführt werden. In diesem zweiteiligen Review wird die Urethrastriktur des Mannes von der Ätiologie über die Diagnostik bis hin zur operativen Behandlung ausgeleuchtet.
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