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01.10.2016 | Psychiatrie | Ausgabe 5/2016 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 5/2016

Psychotherapie bei Depression

1. Teil

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2016
Autor:
Prim. Dr. Kurt Stastka

Zusammenfassung

Als prognostisch 2030 häufigster Erkrankung kommt depressiven Störungen besondere Bedeutung in Prävention und Behandlung zu, vor allem aufgrund der erheblichen Einschränkungen des psychischen und physischen Befindens, sozialer Bindungen sowie Arbeits- und Funktionsfähigkeiten. Psychotherapie ist in der S3-Leitlinie „Unipolare Depression“ für die akute Behandlung der unipolaren Depression sehr aufgewertet. Bemerkenswert ist, dass bei allen Schweregraden der Depression allgemein Psychotherapie empfohlen wird, als Monotherapie oder in Kombination. Längerfristige Psychotherapien werden in ihrer nachhaltigen Wirkung unterschätzt. Die aktuelle Evidenzlage auf Basis des empirischen Forschungsparadigmas mit Auswirkung auf die klinische Praxis wird reflektiert.
Literatur
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