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01.10.2016 | Neurologie | Ausgabe 5/2016 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 5/2016

Schlafstörung

Eine fallorientierte Darstellung

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2016
Autor:
Ass.-Prof. PD Dr. Stefan Seidel

Zusammenfassung

Eine 41-jährige Patientin stellt sich mit Unruhe und einschnürenden und drückenden Missempfindungen in beiden Unterschenkeln und Füßen vor, die sie besonders am Abend im Sitzen vor dem TV-Gerät und später im Bett liegend stören. Sie muss immer wieder aufstehen und in ihrer Wohnung herumgehen, um sich zumindest für eine gewisse Zeit Erleichterung zu verschaffen. Diese Beschwerden traten erstmals während ihrer Schwangerschaft vor 6 Jahren auf und haben seither langsam an Intensität zugenommen. Mittlerweile benötigt die Patientin mehrmals pro Woche bis zu 2 h um einzuschlafen und wacht während der Nacht 2–3 mal auf, wobei sie angibt, schwer wieder einschlafen zu können. Tagsüber fällt ihr auf, dass sie sich in der Arbeit schwer konzentrieren kann und gegenüber ihren Arbeitskollegen und ihrem Mann und ihrer Tochter sehr oft ungehalten und gereizt reagiert.
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