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01.04.2015 | Neurologie | Ausgabe 2/2015

psychopraxis. neuropraxis 2/2015

Mikroblutungen, Amyloidangiopathie und chronisches Vorhofflimmern

Fallorientierte Darstellung – Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2015
Autoren:
Dr. Ina Taghouti, Prim.Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Brainin

Zusammenfassung

Die Entwicklung von neuen oralen Antikoagulanzien hat die Therapie des chronischen Vorhofflimmerns auf neue, noch effizientere Beine gestellt. Dass nun geringere Blutungsrisiken im Vergleich zur konventionellen Marcoumar-Therapie bei Vorhofflimmern bestehen, erlaubt in Ausnahmefällen eine Ausweitung der Indikation auch dort, wo noch keine allgemeinen Behandlungsrichtlinien bestehen. Allerdings werden die Vorteile der neuen oralen Antikoagulanzien, die vor allem in der besseren Steuerbarkeit und geringeren Blutungsrate liegen, durch bekannte Nachteile, wie etwa fehlendes Antidot, zum Teil aufgewogen.

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