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Gerinnungswirksame Medikamente im Notfall

Möglichkeiten zur medikamentösen Gerinnungsregulation im Rettungsdienst und in der Notaufnahme

  • 28.12.2021
  • Notfallmedizin
Erschienen in:

Zusammenfassung

Zur Kontrolle akuter Blutungen können manche gerinnungswirksame Medikamente bereits präklinisch systemisch oder auch topisch eingesetzt werden und sie spielen eine zunehmende Rolle in der Notfall- und Rettungsmedizin. Notfallmediziner sind mit einer rasch zunehmenden und unübersichtlichen Zahl an gerinnungshemmenden Substanzen konfrontiert, die einerseits lebensbedrohliche Blutungen verursachen, andererseits aber auch gezielt therapeutisch eingesetzt werden können. Dieser Beitrag behandelt Wirkweise und Einsatzgebiet von Antifibrinolytika (Tranexamsäure), Hämostyptika, Antikoagulanzien (Heparine, Direkte orale Antikoagulanzien [DOAK], Vitamin-K-Antagonisten) und Fibrinolytika und widmet sich den Fragen welche Substanzen zur präklinischen Blutungskontrolle zur Verfügung stehen, welche die häufigsten gebräuchlichen Antikoagulanzien sind, die zu einer Blutung führen können, welche Medikamente zur Antikoagulation und  welche Substanzen zur präklinischen Fibrinolyse zur Verfügung stehen.
Titel
Gerinnungswirksame Medikamente im Notfall
Möglichkeiten zur medikamentösen Gerinnungsregulation im Rettungsdienst und in der Notaufnahme
Verfasst von
PD Dr. Benedikt Treml
Dr. Christoph Hochhold
Univ.-Prof. Dr. Dietmar Fries
Dr. Mathias Ströhle
Publikationsdatum
28.12.2021
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Wiener klinisches Magazin / Ausgabe 1/2022
Print ISSN: 1869-1757
Elektronische ISSN: 1613-7817
DOI
https://doi.org/10.1007/s00740-021-00420-1
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