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10.04.2019 | Pathologie | Ausgabe 3/2019

Wiener klinisches Magazin 3/2019

Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts unter medikamentöser Immunmodulation

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 3/2019
Autor:
Prof. Dr. Hendrik Bläker
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag wurde in der Zeitschrift Der Pathologe 6 ・ 2018; 39:571–575, https://​doi.​org/​10.​1007/​s00292-018-0478-y erstveröffentlicht. Zweitpublikation mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Zusammenfassung

Nebenwirkungen von Medikamenten im Gastrointestinaltrakt sind zwar häufig, jedoch meist passager und wenig gefährdend. Bei nur wenigen schwerwiegenderen Verläufen wird eine Endoskopie notwendig und eine histologische Begutachtung veranlasst. Durch die Zunahme der Medikamentenzahl insbesondere im Bereich der Onkologie sieht sich der Pathologe mit neuen, über die klassischen Pathologien chronischer oder akuter Darmerkrankungen hinausgehenden Veränderungen konfrontiert. Diese können bekannte Erkrankungen imitieren oder Veränderungen hervorrufen, die einem neuen Phänotypen entsprechen. Im folgenden Beitrag sollen hier histologische Veränderungen von medikamenteninduzierten Erkrankungen des Darms vorgestellt werden, wobei in Einklang mit dem Themengebiet der Fokus auf Medikamente gelegt wird, die entweder direkt eine immunologische Reaktion auslösen oder durch Kompromittierung des Immunsystems sekundär zu einer gastrointestinalen Erkrankung führen.

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