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01.05.2012 | konsensus bericht | Ausgabe 9-10/2012

Wiener klinische Wochenschrift 9-10/2012

Bedeutung des Krafttrainings zur Prävention und Rehabilitation internistischer Erkrankungen

Konsensuspapier der AG Kardiologische Rehabilitation und Sekundärprävention der Österreichischen kardiologischen Gesellschaft

Zeitschrift:
Wiener klinische Wochenschrift > Ausgabe 9-10/2012
Autoren:
Prim. PD. Mag. DDr. Manfred Wonisch, Prim. Dr. Christiane Marko, Prim. Univ.-Prof. Dr. Josef Niebauer, Univ.-Prof. Dr. Rochus Pokan, Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Schmid, Prim. Dr. Elmar Wiesinger

Zusammenfassung

Körperliches Training ist seit Jahren Bestandteil der Empfehlungen zur Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-, pulmonalen und Stoffwechsel-Erkrankungen. Lange Zeit wurde das Hauptaugenmerk auf Ausdauertraining gelegt, doch belegen immer mehr Studien den positiven Effekt von dosiert ausgeführtem Krafttraining bei internistischen Patienten. Neben Verbesserungen der Muskelkraft per se lassen sich ähnlich positive Trainingseffekte auf Herz-Kreislauf und Stoffwechsel wie durch ein Ausdauertraining erzielen. Darüber hinaus finden sich Verbesserungen in der Lebensqualität und in der Mobilität vor allem bei älteren Patienten. Bei entsprechender Ausführung ist das Risiko der Kraftanstrengung gering und kann daher auch stabilen Patienten mit eingeschränkter linksventrikulärer Funktion empfohlen werden.

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Literatur
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