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01.05.2012 | originalarbeit | Ausgabe 9-10/2012 Open Access

Wiener klinische Wochenschrift 9-10/2012

Verwendung und Nutzen von Patient-Reported Outcomes in der onkologischen Behandlung: eine Übersicht

Zeitschrift:
Wiener klinische Wochenschrift > Ausgabe 9-10/2012
Autoren:
Lisa M. Wintner, Johannes M. Giesinger, Georg Kemmler, Monika Sztankay, Anne Oberguggenberger, Eva-Maria Gamper, Barbara Sperner-Unterweger, Bernhard Holzner

Zusammenfassung

Für die Evaluation onkologischer Therapien gewinnen subjektive Parameter wie die Lebensqualität zunehmend an Bedeutung. Die Belastung des Patienten bspw. durch Schmerzen, Fatigue und soziale Krankheitsfolgen üben einen beträchtlichen Einfluss auf das Wohlergehen aus und können nur durch direkte Aussagen des Patienten selbst erfasst werden. Die routinemäßige Erhebung von Patient-Reported Outcomes (PROs) bietet mehrere Vorteile: die Identifikation von Beeinträchtigungen, Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation, umfangreichere Beurteilung des Behandlungserfolgs und die direkte Abstimmung von Interventionen auf die Bedürfnisse des Patienten. Für den breiten Einsatz in ambulanten und stationären Settings sind gut validierte Instrumente und adäquate Softwarelösungen verfügbar. Das Anwendungsspektrum von PROs aus der klinischen Routine ist umfangreich. Sie erlauben wissenschaftliche Analysen, tragen zur Qualitätssicherung bei und finden Verwendung im Health Technology Assessment.
Literatur
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