Zukunft der Urologie
- 04.03.2022
- Originalien
- Verfasst von
- PD Dr. Elmar Heinrich, F.E.B.U.
- Raphaela Larch
- Erschienen in
- Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich | Ausgabe 1/2022
Zusammenfassung
Das Fach Urologie befindet sich gesellschaftlich, gesundheitspolitisch sowie medizinisch in einem laufenden Wandel.
Infolge der demografischen Veränderungen mit einem erheblichen Anstieg an geriatrischen PatientInnen ist davon auszugehen, dass der Bedarf an urologischen Dienstleistungen in Zukunft weiter ansteigen wird.
Die Versorgungsstruktur wird weiter durch eine Forcierung ambulanter und tagesklinischer Eingriffe geprägt, wobei dies aufgrund der Besonderheiten des Fachgebietes der Urologie und der vermehrt geriatrischen Patienten ambitioniert erscheint.
Bei den Therapietechniken gewinnen (neue) minimal-invasive Verfahren an Bedeutung, wie z. B. beim benignen Prostatasyndrom. Weitere wesentliche Entwicklungsfelder sind die personalisierte Medizin bei Tumorerkrankungen sowie auf Basis der technischen Weiterentwicklung „virtual und augmented reality“.
Anzeige
- Titel
- Zukunft der Urologie
- Verfasst von
-
PD Dr. Elmar Heinrich, F.E.B.U.
Raphaela Larch
- Publikationsdatum
- 04.03.2022
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich / Ausgabe 1/2022
Print ISSN: 1023-6090
Elektronische ISSN: 1680-9424 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s41972-022-00154-0
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.