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03.05.2018 | Serie Stillen | Ausgabe 3/2018

Pädiatrie & Pädologie 3/2018

Wenn ein Blick nicht reicht

Diagnose und Therapie des zu kurzen Zungenbands beim Säugling in den ersten sechs Lebensmonaten

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 3/2018
Autor:
IBCLC Natalie Groiss

Zusammenfassung

Bei der Diagnose des posterioren Zungenbands reicht der Blick in die Mundhöhle nicht aus, da das Zungenband als solches nur schwer sichtbar ist. Deshalb ist es notwendig, weitere Kriterien und Hinweise in die Diagnosestellung mit einzubeziehen. Nicht immer sind alle Hinweise vorhanden, jedes Mutter-Kind-Paar ist individuell zu betrachten und zu beurteilen. Zur gezielten Erfassung und Dokumentation der Symptome empfiehlt sich die Arbeit mit entsprechenden Bewertungs- und Screeningbögen. Die Therapie des posterioren Zungenbands unterscheidet sich nicht von der anterioren Form und kann genauso problemlos und schnell durchgeführt werden. Um das Stillen zu erhalten, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer International Board Certified Lactation Consultant (IBCLC) Still- und Laktationsberaterin.

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Literatur
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