Validierung des Suizidalitätseinschätzungsinstrumentes PRISM-S (Pictoral Representation of Illness Self Measure – Suicidality)
- 01.12.2014
- originalarbeit
- Verfasst von
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Mariann Ring
Korrespondierender Autor Mariann Ring
- Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, 8408, Winterthur, Schweiz
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Gregor Harbauer
Gregor Harbauer
- Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, 8408, Winterthur, Schweiz
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Sebastian Haas
Sebastian Haas
- Privatklinik Hohenegg, Meilen, Schweiz
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Christopher Schuetz
Christopher Schuetz
- Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, 8408, Winterthur, Schweiz
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Andreas Andreae
Andreas Andreae
- Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, 8408, Winterthur, Schweiz
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Andreas Maercker
Andreas Maercker
- Psychologisches Institut, Universität Zürich, Zürich, Schweiz
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Vladeta Ajdacic-Gross
Vladeta Ajdacic-Gross
- Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Universität Zürich, Zürich, Schweiz
- Erschienen in
- neuropsychiatrie | Ausgabe 4/2014
Zusammenfassung
Die Erfassung der Suizidalität erweist sich im klinischen Alltag als schwierig und komplex. In der vorliegenden Studie wurde geklärt, ob PRISM sich eignet, die subjektiv wahrgenommene Suizidalität valide zu messen. Die non-verbale Visualisierungsmethode PRISM (Pictoral Representation of Illness Self Measure) wurde von Büchi et al. (2002) entwickelt, um den subjektiven Leidensdruck einer körperlichen Erkrankung zu messen. Es wurde der „PRISM-S“ (Pictoral Representation of Ilness Self Measure – Suicidality) verwendet. 156 Patienten, die zur freiwilligen stationären Behandlung ins Kriseninterventionszentrum Winterthur aufgenommen wurden, nahmen an der vorliegenden Studie teil. Als Vergleichsinstrumente und Goldstandards wurden die Beck Scale for Suicide Ideation (BSS) und die Depressive Symptome Inventory – Suicidality Subscale (DSI-SS) verwendet. Die Resultate zeigten eine hohe Korrelation zwischen dem PRISM-S und dem BSS (r = − 0,73) bzw. dem DSISS (r = − 0,76). Hausärzte, Psychiater und Psychologen erhalten durch PRISM-S ein valides Instrument, um die Suizidalität eines Patienten einfach und schnell zu überprüfen.
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- Titel
- Validierung des Suizidalitätseinschätzungsinstrumentes PRISM-S (Pictoral Representation of Illness Self Measure – Suicidality)
- Verfasst von
-
Mariann Ring
Gregor Harbauer
Sebastian Haas
Christopher Schuetz
Andreas Andreae
Andreas Maercker
Vladeta Ajdacic-Gross
- Publikationsdatum
- 01.12.2014
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
neuropsychiatrie / Ausgabe 4/2014
Print ISSN: 0948-6259
Elektronische ISSN: 2194-1327 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s40211-014-0123-9
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