Transition als dringliche und gemeinsame Aufgabe der pädiatrischen Rheumatologie und Erwachsenenrheumatologie
- 15.01.2024
- Originalien
- Verfasst von
-
Prim. Prof. Dr. C. Huemer
Korrespondierender Autor Prim. Prof. Dr. C. Huemer
- Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Landeskrankenhaus Bregenz, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitäten Wien, Innsbruck und Graz, Bregenz, Österreich
- Ostschweizer Kinderspital St. Gallen, St. Gallen, Schweiz
- Erschienen in
- Pädiatrie & Pädologie | Ausgabe 1/2024
Zusammenfassung
Rheumatische Erkrankungen mit Erstmanifestation im Kindesalter können auch im Erwachsenenalter noch aktiv sein und sind mit körperlichen, funktionellen und sozialen Belastungen verbunden. Die meisten Patienten mit juveniler idiopathischer Arthritis benötigen eine Langzeitbehandlung und einen strukturierten Transitionsprozess für eine günstigere Prognose und ein besseres Langzeitoutcome. Günstige Zeitpunkte für die Transition sind Änderungen der Lebenssituation der Adoleszenten, wobei der Patientenwunsch und die individuelle Entwicklung zu berücksichtigen sind. Die Schwere der Erkrankung, die Selbstverantwortung und die Therapieadhärenz sollte den Zeitpunkt des Transfers wesentlich mit beeinflussen.
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- Titel
- Transition als dringliche und gemeinsame Aufgabe der pädiatrischen Rheumatologie und Erwachsenenrheumatologie
- Verfasst von
-
Prim. Prof. Dr. C. Huemer
- Publikationsdatum
- 15.01.2024
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
Pädiatrie & Pädologie / Ausgabe 1/2024
Print ISSN: 0030-9338
Elektronische ISSN: 1613-7558 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00608-023-01173-2
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