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01.09.2012 | schwerpunkt suizidforschung | Ausgabe 3/2012

neuropsychiatrie 3/2012

Suizidprävention Austria (SUPRA)

Umsetzung eines nationalen Suizidpräventionsplanes

Zeitschrift:
neuropsychiatrie > Ausgabe 3/2012
Autoren:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Haring, Gernot Sonneck

Zusammenfassung

Suizidprävention Austria (SUPRA) ist die Formulierung eines Maßnahmenpaketes, das dem Bundesministerium für Gesundheit die Umsetzung eines evidenzbasierten nationalen Suizidpräventionsprogrammes ermöglichen soll. Der Auftrag von Seiten des Ministeriums wurde erteilt, da aufgezeigt werden konnte, dass der Suizid in Österreich die zweithäufigste Todesursachen bis zum 40. Lebensjahr ist und welche gesundheitsökonomischen Konsequenzen sich daraus ergeben. Im Konzept selbst werden erfolgreiche nationale Programme beschrieben, die im Falle einer Umsetzung in Österreich suizidpräventive Effekte erwarten lassen. SUPRA hat bereits nach kurzer Zeit Wirkung gezeigt. Es wurde im Auftrag des BmG eine Koordinationsstelle für Suizidprävention etabliert, die gemeinsam mit einer fix eingerichteten Expertenkommission die Umsetzung operativer Maßnahmen plant und gemeinsam mit der Koordinationsstelle in die Wege leitet.

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