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01.09.2012 | schwerpunkt suizidforschung | Ausgabe 3/2012

neuropsychiatrie 3/2012

Suizide in Österreich: ein Update zur Entwicklung und aktueller Stand

Zeitschrift:
neuropsychiatrie > Ausgabe 3/2012
Autoren:
Asst.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Nestor Kapusta, Univ.-Prof. Dr. Gernot Sonneck

Zusammenfassung

Die Suizidraten sind in Österreich etwa zweifach höher als tödliche Verkehrsunfälle, sind jedoch seit 1987 rückläufig. Entgegen häufiger Wahrnehmungen werden etwa 75 % aller Suizide von Männern begangen, und während Suizidversuche im jungen Alter häufiger anzutreffen sind, steigt die Suizidrate mit dem Alter an. Untersuchungen zeigen, dass Suizide häufiger in ländlichen als urbanen Regionen verübt werden und geographisch mit sozio-ökonomischen Faktoren assoziiert sind. Österreichweite Präventionsbemühungen sollten die epidemiologischen Bedingungen im Fokus behalten.

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