Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.12.2012 | leitlinien für die praxis | Sonderheft 2/2012

Wiener klinische Wochenschrift 2/2012

Positionspapier: Psychische Erkrankungen und Diabetes mellitus

Zeitschrift:
Wiener klinische Wochenschrift > Sonderheft 2/2012
Autoren:
Heidemarie Abrahamian, Alexandra Kautzky-Willer, Angelika Rießland-Seifert, Peter Fasching, Christoph Ebenbichler, Peter Hofmann, Hermann Toplak

Zusammenfassung

Diabetes mellitus ist häufig mit psychischen Erkrankungen assoziiert. Depressive Störungen kommen bei diabetischen Patienten doppelt so häufig vor wie in der nicht-diabetischen Population. Andere psychische Erkrankungen die gehäuft mit Diabetes mellitus vorkommen sind auffälliges Essverhalten, Angststörungen, Schizophrenie und borderline Persönlichkeitsstörung. Die ungünstigen Auswirkungen dieser Koinzidenz auf den Stoffwechsel sind nachhaltig und manifestieren als schlechtere metabolische Kontrolle und vermehrte mikro- und makroangipathische Komplikationen. Ziel dieses Positionspapieres ist sowohl die Sensibilisierung aller involvierten medizinischen FachkollegInnen sowie sonstiger mit dem Thema befasster Berufsgruppen und Organisationen als auch die Intensivierung der komplexen therapeutischen Interventionen bei PatientInnen. Positive Auswirkungen wären die konsekutive Reduktion von Spätfolgen, insbesondere der kardiovaskulären Morbidität und Mortalität sowie eine verbesserte Lebensqualität der Betroffenen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Sonderheft 2/2012

Wiener klinische Wochenschrift 2/2012Zur Ausgabe

leitlinien für die praxis

Thrombozytenaggregationshemmer

leitlinien für die praxis

Diabetischer Fuß