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Opioide in der Substitutionsbehandlung

  • 28.07.2017
  • Psychiatrie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Im Bereich der Suchtmedizin wurden in den vergangenen Jahrzehnten in Europa erhebliche Fortschritte erzielt, vor allem hinsichtlich der Entwicklung neuer Behandlungsinterventionen, die zu einer Vielzahl von therapeutischen Optionen für Patienten mit Substanzgebrauchsstörungen geführt haben. Jedoch nicht alle Interventionen sind evidenzbasiert. Darüber hinaus gibt es große Unterschiede in Bezug auf die Verfügbarkeit und den Behandlungszugang in ganz Europa. Die Behandlung von Substanzgebrauchsstörungen in Europa hat deshalb noch Verbesserungspotenzial sowohl hinsichtlich der Behandlungsverfügbarkeit als auch des Zugangs, was idealerweise durch die Weiterentwicklung und Umsetzung evidenzbasierter Interventionen gewährleistet werden sollte.
Titel
Opioide in der Substitutionsbehandlung
Verfasst von
Prim. Priv.-Doz. Dr. Martin Aigner
Publikationsdatum
28.07.2017
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 4/2017
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715
DOI
https://doi.org/10.1007/s00739-017-0414-6
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