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10.09.2019 | Neurologie | Neurologie | Ausgabe 5/2019

psychopraxis. neuropraxis 5/2019

Die „einfache“ zervikale Dystonie

Eine fallorientierte Darstellung

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2019
Autor:
a.o. Univ.-Prof. Dr. Thomas Sycha
Wichtige Hinweise
Literatur beim Verfasser.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Fehlhaltung bei zervikaler Dystonie ist oft durch ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Muskeln bedingt. Es gibt jedoch auch Fälle, die durch die dystone Aktivität eines Muskels bedingt sind. Die Inspektion und Palpation ermöglichen die einfache Identifizierung. Eine Abgrenzung gegenüber somatoformen Bewegungsstörungen und motorischen Tics sowie der Ausschluss einer sekundären Dystonie sind wichtig, spielen aber für die Wahl der symptomatischen Therapie (fokale Chemodenervierung mittels Botulinumtoxin) nur eine untergeordnete Rolle.

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